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DRADIO

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Nach Sperre in Sachsen-Anhalt
Kein höherer Rundfunkbeitrag: DRadio kündigt Tarifverträge

Kein höherer Rundfunkbeitrag: DRadio kündigt Tarifverträge

Vorerst wird der Rundfunkbeitrag nicht steigen. Ein Verfahren läuft beim Bundesverfassungsgericht, eine Entscheidung ist nicht absehbar. Folgen gibt es aber jetzt schon beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Die 86-Cent-Frage
Rundfunkbeitrag bleibt bei 17,50 Euro

Rundfunkbeitrag bleibt bei 17,50 Euro

Die geplante Anhebung des Rundfunkbeitrags zum 1. Januar scheitert vorerst. Eilanträge der Öffentlich-Rechtlichen lehnte Karlsruhe ab. Verbrauchern bleiben die Mehrausgaben also noch eine Weile erspart.

Die 86 Cent-Frage
Rundfunkbeitrag bleibt bei 17,50 Euro

Rundfunkbeitrag bleibt bei 17,50 Euro

Der Rundfunkbeitrag wird nicht zum 1. Januar auf 18,36 Euro steigen. Ein Eilverfahren war die letzte Option gewesen, die Blockade aus Sachsen-Anhalt gegen die Rundfunkbeitragserhöhung doch noch irgendwie zu lösen. Auf die Sender kommt jetzt viel Arbeit zu.

Karlsruhe

Sender scheitern in Karlsruhe
Rundfunkbeitrag steigt doch nicht zum Jahreswechsel

Rundfunkbeitrag steigt doch nicht zum Jahreswechsel

Um 86 Cent sollte der Rundfunkbeitrag zum 1. Januar eigentlich steigen. Sachsen-Anhalt hatte diese Erhöhung blockiert – die Sender wollten sich vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Blockade wehren. Vergeblich.

Eilanträge abgewiesen
Rundfunkbeitrag steigt nicht zum Jahreswechsel

Rundfunkbeitrag steigt nicht zum Jahreswechsel

Im Dezember baute sich jede Menge Druck auf zum Rundfunkbeitrag. Sachsen-Anhalt blockiert die Entscheidung aller anderen Länder zur Anhebung von 17,50 Euro auf 18,36 Euro. ARD, ZDF und Deutschlandradio klagten. Karlsruhe lässt jetzt erstmal die Luft raus.

Rundfunk
100 Jahre Radio in Deutschland

100 Jahre Radio in Deutschland

Mehr als 50 Millionen Menschen in Deutschland hören an einem normalen Werktag Radio. Jetzt hat das Massenmedium runden Geburtstag.

Bundesverfassungsgericht
Rundfunkbeitrag wird ein Fall für Karlsruhe

Rundfunkbeitrag wird ein Fall für Karlsruhe

Das Bundesverfassungsgericht übernimmt jetzt: Die Klagen der öffentlich-rechtlichen Sender gegen die Blockade aus Sachsen-Anhalt zu einem höheren Rundfunkbeitrag in Deutschland sind eingetroffen.

Monatlich 86 Cent mehr
Bremen und Saarland stützen Rundfunk-Klage der Sender

Bremen und Saarland stützen Rundfunk-Klage der Sender

Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen nach Karlsruhe ziehen, um gegen die Blockade aus Sachsen-Anhalt zur Rundfunkbeitragserhöhung zu kämpfen. Sie bekommen jetzt von ganz anderer Seite Unterstützung.

Erhöhung blockiert
Streit um Rundfunkbeitrag: Karlsruhe muss entscheiden

Streit um Rundfunkbeitrag: Karlsruhe muss entscheiden

Sachsen-Anhalt hat die Erhöhung des Rundfunkbeitrags blockiert. Die öffentlich-rechtlichen Sender rufen das Bundesverfassungsgericht an und warnen vor sichtbaren Einschnitten im Programm. SPD-Fraktionschef Mützenich geht auf Konfrontationskurs zur Union.

Sender klagen in Karlsruhe
Sachsen-Anhalt blockiert höheren Rundfunkbeitrag

Sachsen-Anhalt blockiert höheren Rundfunkbeitrag

Wochenlang steht die Drohung im Raum, dass ein einsames Veto aus Sachsen-Anhalt den höheren Rundfunkbeitrag in Deutschland blockiert. Jetzt hat Ministerpräsident Haseloff Fakten geschaffen.

CDU und AfD gegen Erhöhung
Beschluss zu Rundfunkbeitrag in Sachsen-Anhalt vertagt

Beschluss zu Rundfunkbeitrag in Sachsen-Anhalt vertagt

Für ARD, ZDF und Deutschlandradio ist er die Haupteinnahmequelle: Ob der Rundfunkbeitrag zum 1. Januar 2021 um 86 Cent steigt, ist weiter unklar. Sachsen-Anhalt ist das Zünglein an der Waage - und spielt bei der Entscheidung wegen eines Koalitionsstreits auf Zeit.

Streit um Rundfunkbeitrag
Kein Ende im Koalitionskrach in Sachsen-Anhalt

Einig sind sich die Regierungsparteien in Sachsen-Anhalt bisher nur darin, dass sie sich nicht einig sind. Doch vor den entscheidenden Abstimmungen über ein Veto zu einem höheren Rundfunkbeitrag in Deutschland laufen Last-Minute-Gespräche im Dauermodus.

Neue Verhaltensgrundsätze?
Presserat fordert besseren Schutz für Journalisten auf Demos

Presserat fordert besseren Schutz für Journalisten auf Demos

Eine große Kundgebung kann schnell unübersichtlich und die Stimmung aggressiv werden. Journalisten und Polizisten stehen mittendrin und müssen sich auf ihre Arbeit konzentrieren. Die Zusammenarbeit beider Seiten muss dabei besser werden, fordert der Deutsche Presserat.

Oft mehr als zehn Jahre
Viele Beschäftigte bleiben lange bei einem Arbeitgeber

Viele Beschäftigte bleiben lange bei einem Arbeitgeber

Menschen in Deutschland sind treu - zumindest ihrem Arbeitgeber gegenüber. Aber der Trend geht zurück.

Mit 72 Jahren
"Sonntagsrätsel"-Moderator Christian Bienert gestorben

"Sonntagsrätsel"-Moderator Christian Bienert gestorben

Große Trauer um Christian Bienert: Der Radio-Moderator, der über Jahrzehnte die Ratesendung "Das klingende Sonntagsrätsel" prägte, ist im Alter von 72 Jahren gestorben.

Fußball-Europameisterschaft
Ginter: EM 2021 "im Moment noch schwer vorstellbar"

Ginter: EM 2021 "im Moment noch schwer vorstellbar"

Mönchengladbach (dpa) - Nationalspieler Matthias Ginter ist in Bezug auf die Austragung der Fußball-Europameisterschaft ...

ARD, ZDF und Deutschlandradio
Höherer Rundfunkbeitrag: Länderchefs unterschreiben Vertrag

Höherer Rundfunkbeitrag: Länderchefs unterschreiben Vertrag

Die Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent rückt näher. Es fehlen allerdings noch die nötigen Abstimmungen in allen Länderparlamenten.

Dresden

Rundfunkbeitrag: Sachsen-CDU für Erhöhung

Die Kritik von CDU-Fraktionen im Osten an der geplanten Erhöhung des Rundfunkbeitrags in Deutschland schmilzt. ...

Ein Signal
Grütters: ARD-Kulturangebot kommt zum richtigen Zeitpunkt

Grütters: ARD-Kulturangebot kommt zum richtigen Zeitpunkt

Vor wenigen Tagen einigten sich die Intendanten der ARD-Anstalten auf ein gemeinsames Kulturangebot. Monika Grütters begrüßt diese Initiative.