Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "EMSLAND FOOD".
Der Cloppenburger Stadtrat beschloss im nichtöffentlichen Teil den Vertragsabschluss zur künftigen Entsorgung der städtischen Klärschlämme. Der Kontrakt läuft über 15 Jahre.
„Nachts wage ich nicht, ein Fenster zu öffnen, weil ein bestialischer Gestank während der frühen Morgenstunden in die Wohnung eindringen könnte.“ Das sagt der Cloppenburger Günter Klinker.
Laut Ratsherr Rolf Bornemann gab es bereits 2014 einen Ratsbeschluss zum Bau einer Ringleitung für die Abwässer. Damals war das Vorhaben aus Personalmangel verschoben worden.
Die Stadtverwaltung schließt mit der Gemeinde Emstek eine neue Vereinbarung über die Abnahme des Vion-Abwassers. Damit wird ein Schlussstrich unter den jahrelangen Streit gezogen.
Die Sanierung und Erweiterung der Kläranlage soll rund 18,5 Millionen Euro gekostet haben. Theoretisch kann sie die Abwässer von 190 000 Einwohnern klären.
Etwa 40 000 Euro an Energiekosten werden jährlich bei der Erwärmung des Soestebades gespart. Hier funktioniert Nachhaltigkeit – in anderen Bereichen sehen Politiker Defizite.
Konservativ und wirtschaftlich stark: Cloppenburg wird häufig das „Bayern des Nordens“ genannt. In der Region hört man das gern, traditionelle Werte werden hier hochgehalten. Doch zugleich arbeiten die Verantwortlichen in der Stadt an ...
Zu welchem Zweck wurde der Pfanni-Turm errichtet? Diese und weitere Fragen beantwortet unser Beitrag zum „Tag des Wolkenkratzers“.
Die „Kartoffel-Klärschlämme“ müssen zurzeit verbrannt werden. Die Entsorgung von jährlich 8000 Tonnen kostet 1,17 Mio. Euro.
Das Werk in Cloppenburg soll zum Frühjahr 2019 geschlossen werden. 65 Arbeitsplätze könnten wegfallen, einige der Angestellten können aber darauf hoffen, im Emsland eine neue Arbeitsstelle zu finden.
Eigentlich ist der 76 Meter hohe Turm eine Maschine. In den 60er Jahren steckten Investoren ihr Geld hinein. Doch dann kam alles anders.
Die Fernwärme wird seit Jahren vom Lebensmittelhersteller Emsland Food zur Verfügung gestellt. Dieser muss sich damit nicht um die Abkühlung seiner Abwässer kümmern.
Die Stadt beharrt auf der Betonsorte „Hüttensand“. Diese soll besonders resistent gegen aggressive Abwässer sein.
Das Thema wurde im Bauausschuss diskutiert. Die Politik war nicht einverstanden.
Die Stadt hatte in ihrer Ausschreibung die Betonsorte „Hüttensand“ verlangt. Dieser sei besonders resistent gegen aggressives Abwasser.
Seit Jahren streitet sich die Stadt mit dem Generalplaner vor Gericht. Die Verwaltung wirft dem Vechtaer Unternehmen schwere Planungsfehler vor.