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Eigentlich gilt Friesland in Sachen Kinderärzte als überversorgt. Ein Unternehmer aus Jever könnte jetzt ein Schlupfloch gefunden haben, um das zu umgehen. Könnte das auch für Varel klappen?
Finden Juristen einen Weg, die Kinderarzt-Stelle für Varel zu retten? Die Friesland Kliniken hoffen es. Schließlich haben sie eine Bewerberin in der Hinterhand.
Bis zuletzt war die Hoffnung groß, dass die Kinderarzt-Stelle in Varel noch besetzt werden kann, eine Ärztin den Job im Juli übernehmen darf. Doch der Zulassungsausschuss entschied anders.
Jever braucht eine Kinderarztpraxis. Die Kassenärztliche Vereinigung sieht den Fachärztemangel hierbei als grundsätzliches Problem. So ist das Zulassungsverfahren, wenn ein Arzt verstorben ist.
Die (kinder-)ärztliche Versorgung in Jever und in Friesland ist unzureichend, sagt Unternehmer Mathias Beckmann und hat eine besondere Aktion gestartet. Doch das Problem ist offenbar nicht das Geld.
Keine Kinderärzte mehr in Jever und Umgebung: Der Jeveraner Unternehmer und Großvater Mathias Beckmann will das schleunigst ändern und macht Jugendmedizinern ein ganz besonderes Angebot.
Unternehmer Mathias Beckmann will einem Kinderarzt die Kaltmiete erlassen, um einen Facharzt nach Jever zu holen. Doch die Kassenärztliche Vereinigung sagt: Friesland/Wilhelmshaven ist überversorgt.
Das eigene Haus zum Teil verkaufen und trotzdem dort wohnen können - mit einer hübschen Summe Geld auf einen Schlag. Das klingt erst einmal verlockend. Doch die Finanzaufsicht sieht viele Risiken bei den Angeboten.
Das eigene Haus zum Teil verkaufen und trotzdem dort wohnen können - mit einer hübschen Summe Geld auf einen Schlag. Das klingt erst einmal verlockend. Doch die Finanzaufsicht sieht viele Risiken.
Das eigene Haus für eine hübsche Summe zum Teil verkaufen und trotzdem dort wohnen können - das klingt verlockend. Doch solche Teilverkaufmodelle haben ihre Tücken, warnt die Finanzaufsicht.
Gutes darf auch teuer sein: Unter Millionären beflügelt die Corona-Pandemie die Sehnsucht nach dem kuscheligen Luxusheim - gern als Zweitwohnsitz.
Peter und Heike Gerdes, Schriftstellerehepaar aus Leer, sind von der Corona-Politik zutiefst enttäuscht. Sie verkaufen den auch bei Touristen beliebten Treffpunkt im Herzen Leers und wollen sich fürs Schreiben zurückziehen.