Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Entwässerungsverband".
Ohne Entwässerung wäre in Ostfriesland schnell „Land unter“. Deshalb müssen die über 50 Jahre alten Pumpen des Schöpfwerkes an der Knock regelmäßig gewartet werden. So wie jetzt – auch bei Regen.
Wechsel in der Geschäftsführung der Wasser- und Bodenverbände Friesland/Wilhelmshaven: Steffen Wagner folgt auf Gert Bartels.
Im Emder Stadtteil Petkum ist jetzt eine Versorgungslücke geschlossen worden: Seit dem Wochenende gibt es direkt am Fähranleger den Petkumer Fischimbiss.
Alte und defekte Pumpen, häufigere Extremwetter-Ereignisse. Bei einem Diskussionsabend der CDU in Lemwerder forderten Experten Investitionen von Bund und Land.
Das Hochwasser zum Jahreswechsel stellte den Entwässerungsverband Jade vor Herausforderungen. Eine klare Position vertritt der Verbandschef bei der Wiedervernässung von Moorflächen.
Bei Starkregen kommt es an dem Bedekaspeler Binnensee zu Überschwemmungen. Die Gemeinde Südbrookmerland hat jetzt eine Lösung gefunden. Die ist aber für viele Ferienhausbesitzer nicht attraktiv.
Was ist, wenn das alte Schöpfwerk an der Knock einmal ausfällt? Das mag sich in Emden und umzu lieber niemand vorstellen. Aber die Infrastruktur ist in die Jahre gekommen.
Regen, Regen, Regen: Das Schöpfwerk an der Knock in Emden läuft auf Hochtouren, um das Binnenland zu entwässern. Doch wie lange geht das noch gut?
Die Hochwasserlage in Ostfriesland bleibt angespannt – auch wenn aktuell kein Deichbruch droht. Trotzdem sind viele Kräfte von Feuerwehren, THW sowie DLRG im Einsatz und helfen in gefährdeten Nachbarregionen.
Die Gefahr vom großen Hochwasser scheint in Ostfriesland vorerst gebannt. Für ostfriesische Feuerwehrleute gibt es aber noch kein Ausruhen: Sie helfen jetzt an Deichen in anderen Regionen.
Das extreme Hochwasser fließt ab und lässt Platz für eine erste Bilanz. Aber es gibt noch keine Entwarnung im Landkreis Leer. Ein Fachmann warnt vor der nächsten Welle.
Überschwemmungen zeichnen derzeit Niedersachsen. Auch in Ostfriesland ist die Lage weiterhin angespannt. Pumpen laufen im Dauereinsatz. Entwässerungsverbände geben einen Lage-Überblick.
Nach den wochenlangen Regenfällen heißt es vielerorts „Land unter“, so auch an der Wilhelmshavener Salzastraße. Wer ist für die Pflege der Entwässerungsgräben zuständig, lautet die Frage.
Der Petkumer Hafen mag ein schöner Ort für Luftaufnahmen sein. Doch gleich nebenan liegt ein Naturschutzgebiet.
Dauerregen, Wolkenbrüche, Nieselei: Das Wasser kommt seit den vergangenen Wochen in nahezu jeder Form vom Himmel. Damit kämpft auch der Entwässerungsverband und muss kräftig pumpen.
Wie steht es um den Deich zwischen Greetsiel und Emden? Das wollte am Donnerstag gleich ein ganzer Bus voller Fachleute wissen. Die Herbstdeichschau stand auf dem Programm.
In der Sandhorster Ehe, einem kleinen Gewässer in Aurich, sind in den vergangenen zwei Wochen 80 tote Fische geborgen worden. Die Untere Wasserbehörde des Landkreises bleibt aber zunächst entspannt.
Auf überfluteten Wiesen in der Wesermarsch hat sich im August das Gras bis auf die Wurzeln zersetzt. Die Überreste dieser Pflanzen haben wohl zum Fischsterben in Teilen der Wesermarsch beigetragen.
Der Entwässerungsverband Oldersum reagiert auf Anforderungen des Klimawandels und investiert Millionen in die Schöpfwerke. Eines wird gerade grundsaniert und für künftige Fluten verstärkt.