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Im Falle einer Wahlniederlage
Trump will friedliche Machtübergabe nicht garantieren

Trump will friedliche Machtübergabe nicht garantieren

Weil viele US-Bürger wegen der Corona-Pandemie per Briefwahl abstimmen, könnten die Ergebnisse der Präsidentenwahl in den USA erst nach der Wahlnacht am 3. November feststehen. Was passiert danach? Amtsinhaber Trump befeuert die Ungewissheit.

Labor statt Wildtier?
Forscher kritisieren These zu künstlichem Corona-Ursprung

Forscher kritisieren These zu künstlichem Corona-Ursprung

Wie nahm die Corona-Pandemie ihren Anfang? Dass das Virus von Tieren auf den Menschen überging, gilt als wissenschaftlicher Konsens - doch wo, wann und von welcher Art, ist nach wie vor unklar. Das bietet auch abstrusen Thesen Raum.

Trump kündigt Nominierung an
Republikaner: Abstimmung über Ginsburg-Nachfolge 2020

Republikaner: Abstimmung über Ginsburg-Nachfolge 2020

Die US-Demokraten laufen Sturm gegen eine rasche Neubesetzung der freigewordenen Stelle im Supreme Court. Die Republikaner von Präsident Trump wollen die Nachfolge dagegen schnellstmöglich regeln - solange sie noch die notwendige Mehrheit im US-Senat dafür haben.

Hamburger Kunsthochschule
Nichtstun-Stipendium: Kreative Bewerber aus aller Welt

Nichtstun-Stipendium: Kreative Bewerber aus aller Welt

Auch wenn sie nichts tun wollen, bewerben mussten sie sich: Für das in Hamburg vergebene Stipendium für Nichtstun haben sich bis zum Einsendeschluss am Dienstag 1700 Interessenten beworben. Die Vielfalt war dabei die größte Überraschung.

Kreative Bewerber
Weltweites Medienecho auf Nichtstun-Stipendium

Weltweites Medienecho auf Nichtstun-Stipendium

Auch wenn sie nichts tun wollen, bewerben mussten sie sich: Für das in Hamburg vergebene Stipendium für Nichtstun haben sich bis zum Einsendeschluss am Dienstag 1700 Interessenten beworben. Die Vielfalt war dabei die größte Überraschung.

Kreative Bewerber
Weltweites Medienecho für Nichtstun-Stipendium

Weltweites Medienecho für Nichtstun-Stipendium

Auch wenn sie nichts tun wollen, bewerben mussten sie sich: Für das in Hamburg vergebene Stipendium für Nichtstun haben sich bis zum Einsendeschluss am Dienstag 1700 Interessenten beworben. Die Vielfalt war dabei die größte Überraschung.

Verteidigungsminister dagegen
Trump bestätigt: Wollte Assad "ausschalten"

Trump bestätigt: Wollte Assad "ausschalten"

US-Präsident Donald Trump hat dem US-Sender Fox News gesagt, er habe Syriens Machthaber Baschar al-Assad im Jahr 2017 töten lassen wollen. Damals habe ihm Verteidigungsminister Mattis davon abgeraten.

Interview-Mitschnitte
Trump kannte die gravierenden Risiken des Coronavirus

Trump kannte die gravierenden Risiken des Coronavirus

Donald Trump fiel im Frühjahr mit verharmlosenden Äußerungen zur Gefahr durch das Coronavirus auf. Aus Interview-Mitschnitten geht nun hervor, dass er damals die gravierenden Risiken durchaus kannte. Wenige Wochen vor der Wahl gerät Trump nun unter erheblichen Druck.

Washington

Us-Präsident
Ein Soldatenfriedhof voller „Verlierer“?

Ein Soldatenfriedhof voller „Verlierer“?

Es sei ein „dummer Krieg“ gewesen: Mutmaßliche Aussagen von Donald Trump zu Kriegsveteranen werden zu massiver Belastung im Wahlkampf.

Washington

Proteste im Land bestimmen Wahlkampf

Gut zwei Monate vor der Wahl in den USA haben sich US-Präsident Donald Trump und sein Herausforderer Joe Biden ...

Washington

Proteste im Land bestimmen Wahlkampf

Gut zwei Monate vor der Wahl in den USA haben sich US-Präsident Donald Trump und sein Herausforderer Joe Biden ...

Proteste in Kenosha
Trump nennt Ausschreitungen inländischen Terrorismus

Trump nennt Ausschreitungen inländischen Terrorismus

Schüsse auf einen schwarzen Familienvater bei einem Polizeieinsatz stürzten die US-Stadt Kenosha ins Chaos. Präsident Trump spricht dort nun mit Sicherheitskräften, nennt Krawalle anti-amerikanisch - und findet nur spärliche Worte des Mitgefühls für den Schwerverletzten.

Wahlkampf in den USA
Trump in Kenosha: Schauplatz anti-amerikanischer Proteste

Trump in Kenosha: Schauplatz anti-amerikanischer Proteste

US-Präsident Trump hat den Einsatz für Recht und Ordnung zum Kern seines Wahlkampfs gemacht. Nach Unruhen bei Anti-Rassismus-Protesten besucht Trump Kenosha - obwohl er gebeten wurde, der Stadt fernzubleiben.

Proteste gegen Rassismus
Trump droht mit Einsatz von Sicherheitskräften in Portland

Trump droht mit Einsatz von Sicherheitskräften in Portland

US-Präsident Trump beschimpft den Bürgermeister von Portland als einen "Witz" und droht ihm, mit den Protesten in der Stadt aufzuräumen. Trump kündigt außerdem eine Reise nach Kenosha an - obwohl ihn der Gouverneur von Wisconsin dort nicht haben möchte.

Wie ein "Düsentriebwerk"
Hurrikan "Laura" fegt über Teile der USA

Hurrikan "Laura" fegt über Teile der USA

"Laura" gingen dramatische Warnungen voraus: Der extrem gefährliche Hurrikan traf das US-Festland mitten in der Nacht. Erst allmählich wird das Ausmaß der Schäden sichtbar. Und die Gefahr ist noch nicht vorbei.

Polizeigewalt in den USA
Zwei Tote bei Protesten nach Einsatz gegen Schwarzen

Zwei Tote bei Protesten nach Einsatz gegen Schwarzen

Die Wut in der US-Stadt Kenosha ist groß: Wieder richtet sich Polizeigewalt gegen einen Schwarzen. Bei Protesten kommt es zu Unruhen - die dritte Nacht endet tödlich.

Auftakt in Charlotte
Republikaner-Parteitag schürt Angst vor Bidens Demokraten

Republikaner-Parteitag schürt Angst vor Bidens Demokraten

Der amerikanische Traum kann nur mit US-Präsident Trump überdauern: Diese Botschaft sendeten die Republikaner am ersten Abend ihres Parteitags. Düster sieht es ihnen zufolge aus, sollten die Demokraten die Wahl im November gewinnen.

"Präsident aller Amerikaner"
Biden verspricht Ende der "Zeit der Dunkelheit" in USA

Biden verspricht Ende der "Zeit der Dunkelheit" in USA

Joe Biden ist jetzt auch offiziell Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten. Der 77-Jährige verspricht, im Falle eines Wahlsiegs gegen Amtsinhaber Trump der Präsident aller Amerikaner zu sein - und sie in eine bessere Zeit zu führen.

"When We All Vote"
Herzogin Meghan ruft US-Bürgerinnen zum Wählen auf

Herzogin Meghan ruft US-Bürgerinnen zum Wählen auf

Royals sollen sich eigentlich politisch neutral verhalten. Herzogin Meghan hat es sich aber nicht nehmen lassen, an einer Veranstaltung anlässlich der US-Präsidentenwahl im November teilzunehmen. Dabei gilt ihr Verhältnis zu Donald Trump ohnehin als schwierig.