Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Germanwings".
Passagiere der Lufthansa müssen in den nächsten Jahren keine Streiks der Piloten mehr fürchten. Trotz einer ungeklärten Grundsatzfrage haben die Beschäftigten die Tarifeinigung angenommen.
Nach wie vor schwelt bei der Lufthansa die Gefahr eines erneuten Pilotenstreiks. In einem ungewöhnlichen Verfahren sollen die Mitarbeiter nun selbst über einen ausverhandelten Kompromiss entscheiden.
Das Strafgericht in Marseille hat entschieden: Niemand habe den mutwillig von einem Piloten herbeigeführten Absturz einer Germanwings-Maschine verhindern können.
Trotz Corona-Krise und Ukraine-Krieg können sich Lufthansa und ihre Piloten nicht auf einen Zukunftsplan einigen. Stattdessen soll es eine neue Airline richten, von der die Kunden möglichst wenig mitbekommen.
Die Airline sieht langfristig wieder bessere Perspektiven für ihr Geschäft und beendet ihren Schrumpfkurs. Die meisten Piloten können an Bord bleiben - auch bei der Kernmarke.
Die Gewerkschaft Verdi und die Lufthansa-Tochter Eurowings haben sich geeinigt. Es wird mehr Geld für das kabinenpersonal geben, allerdings nicht sofort.
21 Monate nach Ausbruch der Covid-Pandemie sind die Personalfragen in den Cockpits der schrumpfenden Lufthansa immer noch ungeklärt. In den Verhandlungen wird zunehmend mit härteren Bandagen agiert.
Die Corona-Pandemie hat in der Luftfahrt viele Jobs gekostet. Doch einigen Flugbegleiterinnen ist der Umstieg vom Jet in den Zug so gut gelungen, dass die Deutsche Bahn nun offensiv um viele weitere wirbt.
Die Corona-Pandemie hat in der Luftfahrt viele Jobs gekostet. Doch einigen Flugbegleiterinnen ist der Umstieg vom Jet in den Zug so gut gelungen, dass die Deutsche Bahn nun um viele weitere wirbt.
Mehr als sechs Jahre nach der Germanwings-Katastrophe hat sich ein Gericht abermals mit Schadenersatz-Ansprüchen der Hinterbliebenen befasst. Die Entscheidung fiel für die Kläger ernüchternd aus.
Die Jobaussichten für Piloten, Flugbegleiter und Flugzeug-Techniker haben sich in der Corona-Krise massiv verschlechtert. Bei der Neu-Orientierung bietet ein Staatsunternehmen offenbar Vorteile.
Jetzt wird am Essener Landgericht erstmals über Schmerzensgeldklagen von Hinterbliebenen verhandelt. Die Lufthansa hatte bereits Zahlungen geleistet.
Die Lufthansa kann sich nicht mehr aus eigener Kraft retten. Der Staat könnte helfen. Regierungskreise dementieren das Gerücht, dass Gespräche Anfang der Woche geplant sind.
Auch sechs A 380-Maschinen sollen nicht mehr fliegen. Unklar ist, wie viele Beschäftigte ihre Stellen verlieren.