Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Gießerei Harms".
Mit dem Lied des Soldaten, der um seine Geliebte trauert, ging die Sängerin Lale Andersen (1905-1972) in die Geschichte ein. Noch heute, fast 50 Jahre nach ihrem Tod, ist die Erinnerung an die berühmte Insulanerin lebendig.
Seit 2013 erinnert die kleine Bronzeplastik des Mainzelmännchens an Wolf Gerlach, einen der bekanntesten Bürger Bad Zwischenahns. Jetzt wurde die Figur Ziel sinnloser Zerstörungswut. Doch eine Rückkehr ist bereits in Planung.
An der besonderen Skulptur aus vergänglichem Holz nagte der Zahn der Zeit. Dank eines Bronzeabgusses bleibt sie dem Klosterort aber erhalten.
Die Brücke soll originalgetreu wieder aufgebaut werden. Die Gießerei hat sich spezialisiert.
„Erfinder des Bettes“ hat der Bildhauer Wolf E. Schultz seine Skulptur genannt. Sie stand rund 30 Jahre an der Parkstraße. Jetzt kehrt der Kopf, in Bronze gegossen, zurück.
Der „Vater“ der Mainzelmännchen, Wolf Gerlach, hatte von 1988 bis zu seinem Tod im Kurort gelebt. Eines seiner „Kinder“ erinnert nun dauerhaft an ihn.
Ex-Oberbürgermeister Dietmar Schütz ging für eine Büste sammeln. Das war im Jahr 2003 für Theodor Goerlitz.