Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "HANDELSVERBAND NORDWEST".
Kann 2G in Oldenburg über Armbändchen kontrolliert werden, die für mehrere Geschäfte gelten? Das jedenfalls fordert der Handelsverband. Zudem äußern sich weitere Einzelhändler.
Demnächst soll das Einkaufen in vielen Geschäften nur noch unter 2G-Bedingungen möglich sein. Der Handelsverband Nordwest formuliert dazu deutliche Worte in Richtung Politik.
Die Corona-Krise hat den stationären Einzelhandel schwer getroffen. Der Handelsverband fordert von der neuen Regierung u. a. weniger Bürokratie und eine Anhebung der Verdienstgrenze bei Minijobs.
Der Chef der bundesweit vertretenen Celona-Gruppe, Irmin Burdekat, will keine Gäste ausgrenzen. Die 2G-Regel lehnt er als „Impfzwang durch die kalte Küche“ ab. Das Meinungsbild der Gastronomen sieht insgesamt jedoch anders aus.
Die Lockerungsstrategie für den Einzelhandel in Niedersachsen stößt auf Kritik. Der Handelsverband kritisiert, dass die neue Regelung – Einkauf ohne Termin, aber mit Impf- oder Testnachweis – zu kompliziert sei. Wie ist Ihre Meinung?
Die neue Einkaufs-Regelung sei ganz klar eine Verschlechterung, heißt es vom Geschäftsführer des Handelsverbandes. Was die Gründe für die Kritik sind, was die Händler wollen und was die Landesregierung sagt, lesen Sie hier.
Eigentlich sollte es schon am 12. April losgehen – jetzt wird das Oldenburger Modellprojekt zu den Lockdown-Lockerungen aber verschoben. Neben Kritik am Zeitpunkt gab es organisatorische Vorbehalte aus Handel und Gastronomie.
Der Einzelhandel darf wieder öffnen – unter Auflagen. Doch in einigen Kreisen müssen die Läden wegen zu hoher Inzidenzen geschlossen bleiben. Jan König vom Handelsverband Nordwest zieht im Audio-Interview ein erstes Fazit.
Wie schon im Frühjahr müssen ab morgen viele Geschäfte ihre Türen schließen. Damit soll die Ausbreitung des Coronavirus eingedämmt werden. So reagieren Einzelhändler in der Jadestadt auf den Beschluss von Bund und Ländern.
Oldenburg gilt weithin als schöne Einkaufsstadt. Angesichts zunehmenden Drucks machen sich die Akteure Gedanken über die Zukunft. Jetzt liegt ein erstes Strategiepapier eines großen Bündnisses mit Zielen vor.
Nach der Aufregung um die Bonpflicht sorgt jetzt der Einbau eines technischen Moduls für Wirbel. Auch in Oldenburg und Umgebung sind viele Bäcker, Friseure, Wirte und Händler verunsichert, was denn nun gilt.
Die Corona-Zahlen in Löningen sind leicht rückläufig. Löningens Bürgermeister sieht darin einen Erfolg der Schutzmaßnahmen. Die Wirte stehen hinter dem Konzept – auch wenn viele Tische leer bleiben.
Mit drei verkaufsoffenen Sonntagen wollte die Stadt Oldenburg den Handel in der Corona-Krise unterstützen. Doch das Oberverwaltungsgericht hat nun entschieden, dass dieser Grund nicht ausreicht.
Vielerorts sind demnächst verkaufsoffene Sonntage geplant, auch in Oldenburg. Doch die Gewerkschaft Verdi klagt dagegen. Dabei hatten sich alle Beteiligten bereits im Juli geeinigt. Oder etwa nicht?
Drei verkaufsoffene Sonntage in Oldenburg sind durch eine erfolgreiche Klage der Gewerkschaft Verdi verboten worden. Die Stadt Oldenburg reagiert – und legt Beschwerde gegen die Entscheidung ein.
Alles muss raus: Was im Frühjahr nicht gekauft wurde, hängt immer noch in den Oldenburger Läden. Locken Angebote wirklich die ersehnte Kundschaft?
Auch Geschäfte in Einkaufscenter dürfen öffnen. Der Handelsverband beklagt angesichts der Größenbegrenzung Wettbewerbsverzerrung.
Da nur Geschäfte unter 800 Quadratmeter öffnen dürfen, wollen sich einige große Läden entsprechend kleinschrumpfen – und bestimmte Teile absperren. Der Handelsverband beklagt Wettbewerbsverzerrung.
Manche Branchen sehen sich als Verlierer. Gefordert werden Nachbesserungen.