Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Hindenburgschule".
Dr. Heinrich Niewerth ist tot. Der frühere Oldenburger Oberbürgermeister und CDU-Landtagsabgeordnete ist am Sonnabend gestorben. Er wurde 86 Jahre alt.
Wenn sich in Deutschland Antisemitismus zeigt, geht es oft gegen Symbole und die Erinnerung an sich. NWZ-Kolumnist Thomas Haselier ist über solch ein Beispiel gestolpert.
Klassentreffen sind beliebt – egal in welchem Alter. Ehemalige des Oldenburger Herbartgymnasiums haben ihren jetzigen Schulbesuch sehr genossen. Der frische Wind dort gefiel ihnen.
Er war Volontär der Nordwest-Zeitung, Medien-Manager sowie Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender bei Hertha BSC Berlin. Nun wird der geborene Oldenburger Bernd Schiphorst 80 Jahre alt.
Als Senior-Chef hat sich Robert Husmann aus dem operativen Geschäft von Edeka Husmann zurückgezogen. Zeit für einen Rückblick, in dem aufgrund familiärer Verbindungen die Lebensmittelmarkt-Kette aktiv&irma vorkommt
In Oldenburg haben sie einst gemeinsam bis zum Abitur die Schulbank gedrückt. Fürs Klassentreffen nahmen Ehemalige des Alten Gymnasiums und des Herbartgymnasiums weite Anreisen auf sich.
Ein Orkan zog am 13. November 1972 über Westeuropa hinweg und richtete auch in Oldenburg verheerende Schäden an. Leserinnen und Leser der NWZ schildern ihre Erinnerungen. Haben auch Sie den Sturm erlebt?
Mit seiner Familie kam der Buchautor nach dem Zweiten Weltkrieg nach Oldenburg. Er beschreibt darin die schweren Zeiten an der Hindenburgschule und viele weitere Geschehnisse.
Bei Klassentreffen erinnert man sich zurück. Zum Beispiel an den spektakulären Abistreich in Oldenburg 1985. Da mussten Lehrer über rohe Eier laufen. Das war aber nicht die einzige Hürde.
An der katholischen Schule herrschten schlimme Zustände. Doch dann änderte sich mit einem Mal alles, das hatte einen Grund.
Viele Leser schildern in Leserbriefen ihre Erinnerungen an die Zeit an der Hindenburgschule. Neben Kritik an schlechten Pädagogen gibt es auch Verständnis und Erinnerungen an viele gute Lehrer.
Es gab in den 50er und 60er Jahren auch empathische Lehrer auf der Hindenburgschule in Oldenburg. Das Bild ihrer Schule wollen Peter Steckel, Rainer Schmelz und Georg Weber zurechtrücken.
Für viele Mädchen und Jungen war die Schulzeit nach dem Zweiten Weltkrieg eine Leidenszeit. Das hatte Gründe, die nicht unbedingt etwas mit mangelhaften Leistungen zu tun hatten.
Günther Nullmeyer hat mit seinen Erinnerungen an die Schulzeit in der Oldenburger Hindenburgschule eine Welle an Reaktionen losgetreten. Es werden aber auch ganz andere Erfahrungen geschildert.
Manche Schüler der Oldenburger Hindenburgschule wurden früher gedemütigt und schikaniert. „Verbrechen“ wurden hart bestraft. Geert Claußen erinnert sich.
Nach dem Blauen Brief zu Weihnachten musste er später die Schule verlassen. Den „guten Rat“ seiner Lehrer befolgte er nicht.
Kinder wurden nach dem Zweiten Weltkrieg Opfer des Bildungssystems. Lehrerinnen und Lehrer fühlten sich oftmals als Eliten, die Eliten ausbildeten.
Günther Nullmeyer litt in den 1960er Jahren sehr unter seinen Lehrern an der Hindenburgschule in Oldenburg. Später hat er es ihnen allen gezeigt.