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Bei der Digitalisierung liegt die Europäische Union im internationalen Vergleich deutlich zurück. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sieht in Techniken wie KI vor allem Chancen.
Hackerangriffe und Datenlecks spülen täglich unzählige Kombinationen aus Benutzernamen und Passwörtern ins Netz. Für Betroffene heißt es: Möglichst schneller sein als potenzielle Angreifer.
Herrlich einfach machen es sich immer noch viele Nutzerinnen und Nutzer bei der Wahl ihrer Passwörter - und müssen im Nachhinein feststellen: Das war wahnsinnig leichtsinnig.
KI soll auch in der Klimakrise helfen. Die Schattenseite: Die rechenintensiven KI-Modelle sind selber enorme Energiefresser - Tendenz steigend. Forscher sehen Änderungsbedarf.
Künstliche Intelligenz weckt die Hoffnungen auf ein neues goldenes Informations-Zeitalter. Viele Menschen befürchten jedoch auch, dass KI der Welt schaden wird. Zwei aktuelle Studien zeigen, dass KI-Anwendungen zumindest die Arbeitswelt ...
Künstliche Intelligenz weckt viele Hoffnungen, aber auch Befürchtungen. Zwei aktuelle Studien zeigen, dass KI-Anwendungen zumindest die Arbeitswelt stark beeinflussen werden.
In der Corona-Pandemie stand Lothar Wieler lange Zeit in der Öffentlichkeit. Nun hat er das Robert Koch-Institut (RKI) verlassen. Sein Nachfolger kennt das Haus.
Künstliche Intelligenz ist faszinierend. Wer sie nutzt, sollte es aber mit Vorsicht und gesundem Menschenverstand tun. Im Dialog mit Chatbots ist Vorsicht geboten, wenn es um sensible Daten geht.
Der Erfolg von Messengern ist gigantisch. Trotzdem ist die E-Mail noch längst nicht ausgestorben. Es wird munter weiter gemailt. Doch viele vernachlässigen Organisation und Sicherheit ihrer Nachrichten.
Er war eine zentrale Figur in der Corona-Pandemie. Erst kürzlich gab Lothar Wieler überraschend seinen Rückzug von der Spitze des Robert Koch-Instituts bekannt. Doch eine neue Aufgabe wartet bereits.
Wie können schlechte Dinge unglaublich erfolgreich werden? Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Bei miesen Passwörtern liegt die Sache immerhin auf der Hand: schön leicht zu merken.
Die Sicherheitsbehörden sehen aktuell zwar keine akute Gefährdung der Informationssicherheit in Deutschland im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine. Doch die Bedrohungslage verschärft sich - und das nicht nur abstrakt.
Angriffe von Hackern gehören längst zum Alltag. Wer sich vergewissern will, ob eigene Log-in-Daten betroffen sind, sollte spezielle Datenbanken nutzen - und sein Passwort kritisch prüfen.
Die denkbar unsichersten Passwörter sind die am häufigsten genutzten. Kann das sein? Leider ja, wie eine Auswertung jedes Jahr aufs Neue eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Kürzlich waren Telefonnummern und E-Mail-Adressen von hunderten Millionen Facebook-Nutzern in einem Hacker-Forum entdeckt worden. Oft sammeln Apps solche Daten. Bin ich davon betroffen, was ist zu tun?
Jeder weiß es: «123456» ist als Passwort so indiskutabel wie «hallo» oder andere simple Zeichenfolgen und Wörter. Trotzdem siegt oft die Bequemlichkeit - mit fatalen Folgen. Ein Leidensbericht.