Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Integrierte Gesamtschule Landkreis".
Im Gegensatz zum Landrat sieht der CDU-Kreisvorsitzende die Schullandschaft bereits „befriedet“. Kritik übt er an der rot-grünen Gruppe.
Beide Fraktionen kommen auf 23 von 47 Sitzen im Kreistag. Ziel sei es, möglichst breite Mehrheiten zu finden.
Eger fordert ähnliche Bedingungen wie bei neuen Oberschulen. Der Kreis macht einen großen Schritt in Richtung Inklusion.
Es ging um die möglichen Standorte Hude und Ganderkesee. Eger mahnte eine gewissenhafte Vorbereitung für einen Beschluss an.
Als „Mogelpackung“ bezeichnet Brammer die künftige Oberschule. Vor allem ehemalige Hauptschüler seien Verlierer der Schulreform.
Der Schülertransport während der Wintermonate bereitet Sorgen. Eger regt an, über „Sammelstationen“ an Hauptstraßen nachzudenken.
Noch fehlen die gesetzlichen Grundlagen zur Errichtung einer IGS Harpstedt. Die FDP warnte vor einem „Klein-Klein“ in der Bildungspolitik.
Brammer (SPD) meint, so werde der Schulfrieden kaum gelingen. Bode (FDP) stört sich am kleinen Gymnasialzweig.
Als völlig offen gilt, ob eine IGS Harpstedt genug „Stimmen“ erhält. Der Schulausschuss legt eine Denkpause ein.
Sprecher aller Fraktionen wollen den Elternwillen umsetzen. Der Landkreis Diepholz steht nicht als Partner bereit.
Grüne und UWG haben das Thema auf die Tagesordnung des Schulausschusses gebracht. Der Kreis Diepholz sieht derzeit keine Kooperationsmöglichkeit im Fall einer IGS Harpstedt.
Eine rasche Elternbefragung in Hude und Ganderkesee gibt es vorerst nicht. Ein möglicher Gesamtschul-Standort Harpstedt bleibe Thema.
DIE BILANZ FÄLLT POSITIV AUS. WEITERE GESAMTSCHUL-INITIATIVEN SOLLEN UNTERSTÜTZT WERDEN.
VON STEFAN IDEL