Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands".
Ein Großteil der Landwirte will laut Umfrage kein Geld in neue Ställe stecken. Hintergrund sei die unklare politische Lage. Mit einem Sonderprogramm will das Land für Vielfalt auf dem Hof sorgen.
Viele Schweinehalter sehen keine Perspektive mehr. Niedersachsen legt nun ein „Diversifizierungsprogramm“ auf. Was steckt dahinter?
Seit Jahren fordern Experten und Landwirte, dass der tierwohlgerechte Umbau der Landwirtschaft mit Geld unterstützt wird. Die bislang zugesagten Mittel reichen hinten und vorne nicht.
Nach über 50 Jahren und drei Generationen geben die Webers ihre Schweinezucht auf. Sie würden gerne weitermachen, aber sie können sie nicht mehr bezahlen. Es geht ihnen wie zig anderen Bauern auch.
Viele Landwirte sehen schwarz für ihre Betriebe: Eine schwierige wirtschaftliche Lage, immer höhere Auflagen und eine unentschlossene Politik lösen Zukunftsängste aus.
Die Preise für Schweinefleich sind seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest drastisch gefallen. Zwei große Lebensmitteldiscounter haben nun Aktionsangbote ausgerufen.
Die ersten Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Hausschweinen in Deutschland sind in Brandenburg nahe der Grenze zu Polen aufgetreten. Die Angst bei Schweinehaltern ist groß.
An die moderne Landwirtschaft werden heute viele Ansprüche gestellt. Deshalb stellt sich die Frage: Wie sieht eine Landwirtschaft mit Zukunft aus? Darum geht es bei einer Diskussions-Veranstaltung am Freitag in Ohe.
Die Proteste zeigen Wirkung, immer mehr Lebensmittelhändler kommen den bedrängten Schweine-Betrieben entgegen. Die Dynamik sollte genutzt werden, findet NWZ-Wirtschaftsredaktionsleiter Rüdiger zu Klampen.
Auch der Lebensmittelhändler Rewe geht auf die Landwirte zu. Das Unternehmen hat außerdem ein Positionspapier zur Stärkung der heimischen Landwirtschaft erarbeitet.
Auch im Nordwesten haben Landwirte immer wieder gegen Schleuderpreise bei ihren Produkten demonstriert – auch bei einer Trecker-Blockade vor dem Zentrallager in Cloppenburg. Nun reagiert der Discounter Lidl auf die Demos.
Viele Schweine können derzeit wegen Corona nicht geschlachtet werden. Gegen den Schweinestau kommt jetzt eine Ausnahmegenehmigung, die Schlachtungen auch an Sonn- und Feiertagen erlaubt.
Coronabedingt können Schlachthöfe derzeit nicht mehr alle schlachtreifen Tiere abnehmen. Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) mit Sitz in Damme beklagt einen Schweinstau in den Ställen.
Das Eindringen der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland macht den niedersächsischen Schweinehaltern wirtschaftlich große Sorge. Niedersachsen sei für den Ernstfall aber vorbereitet.
Deutsche Schweinehalter fordern Klarheit darüber, wann der Schlachthof Tönnies in Rheda-Wiedenbrück wieder eröffnet. Da sich die Schlachtschweine in den Ställen stauen, droht ein großes Tierschutzproblem.
Die sinkenden Erzeugerpreise kommen bei den Privatleuten nicht an. Dafür geraten die Landwirte immer stärker in Bedrängnis.