Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Internationale Energieagentur".
Der während der Ölkrise gegründeten Internationalen Energieagentur ging es lange um den Zugriff der Industrieländer auf fossile Energie. Ziel ist nun die Energiewende. Ist die IEA zu optimistisch?
Im vergangenen Jahr war die weltweite Gasnachfrage um 0,5 Prozent gestiegen. In diesem Jahr werden ein «solides Wachstum» und Preisschwankungen erwartet, heißt es vonseiten der IEA.
In diesem Jahr ist der weltweite Kohleverbrauch wohl so hoch wie nie. Die Internationale Energieagentur erwartet in den kommenden Jahren einen Rückgang. Reicht das, um Klimaziele zu erreichen?
Das Kartell will mit seiner Förderpolitik Preise stützen. Das misslang diesmal. Zusätzlich stehen die Ölproduzenten vor dem Hintergrund der Weltklimakonferenz unter Druck.
Unter einem guten Stern steht die Klimakonferenz in Dubai nicht gerade. Das Augenmerk der Welt liegt auf der humanitären Katastrophe im Gazastreifen und dem Krieg in der Ukraine. Kann das gut gehen?
Weltweit nimmt das Bemühen um mehr Energieeffizienz zwar zu. Um Klimaziele zu erreichen, sind aber energischere Schritte nötig, mahnt die IEA vor der Weltklimakonferenz in Dubai.
Die Notierungen klettern auf den höchsten Stand seit Monaten. Schuld ist das knappe Angebot, große Förderländer wie Saudi-Arabien und Russland halten ihre Lieferungen knapp.
Linken-Politikerin Wagenknecht und AfD-Vertreter fordern einen Stopp der EU-Sanktionen gegen Russland. Sind die Maßnahmen so schlecht wie manche denken? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Konjunkturflaute bremst im Moment noch den Anstieg der Stromnachfrage. Ab kommenden Jahr erwartet die IEA aber wieder ein kräftiges Anziehen. Der Anteil der Erneuerbaren wächst.
Experten rechnen mit dem größten absoluten Zuwachs aller Zeiten. Um den Strom nutzen zu können, muss jedoch zuvor noch einiges passieren.
Wäre es okay, wenn ein Tabak-Lobbyist einen Gesundheitskongress leiten würde? Vor einem ähnlichen Problem steht die UN-Klimakonferenz in Dubai, der ein Öl-Manager vorsitzen soll.
Zwar hat die globale Energiekrise die Emissionen nicht wie befürchtet ansteigen lassen. Aber Energieerzeuger pusten weiterhin CO2 auf einem hohen Niveau in die Atmosphäre.
Erneuerbare Energien werden zwar ausgebaut, doch in diesem Jahr wird wohl so viel Kohle verbraucht wie noch nie. Das erwartet die Internationale Energieagentur. Das soll die nächsten Jahre so bleiben.
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat weitreichende Folgen auf Europa und Deutschland. Und die Herausforderungen werden nicht weniger. Doch auch in der „Zeitenwende“ liegt Hoffnung.
Die positive Nachricht: Die Energiekrise beschleunigt möglicherweise die Energiewende. Für den Klimaschutz geschieht der Wandel laut Experten aber zu langsam. Die UN mahnen radikale Veränderungen an.
Damit Europas Gasvorräte über den Winter reichen, rät die Internationale Energieagentur zu Einsparungen beim Verbrauch. Sonst könnten zum Ende der Heizperiode Versorgungsunterbrechungen drohen.