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News
IWF

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Nach Explosionskatastrophe
Macron und Guterres laden zu Libanon-Gebertreffen ein

Macron und Guterres laden zu Libanon-Gebertreffen ein

Galoppierende Inflation, über die Hälfte der Bürger in Armut: Der Libanon ist ein Krisenland am Rande des Abgrunds. Nun gibt es einen zweiten Anlauf für internationale Rettung. Kommen wieder rund 250 Millionen Euro zusammen?

Zweite Infektionswelle
IWF warnt vor Abflauen der Konjunkturerholung

IWF warnt vor Abflauen der Konjunkturerholung

Die Corona-Krise bringt die Weltwirtschaft kräftig ins Schwanken. Die aktuelle IWF-Einschätzung zeichnet ein düsteres Bild.

Gegen die Rezession
EU-Kommission: "Coronahilfen nicht zu früh zurückfahren"

EU-Kommission: "Coronahilfen nicht zu früh zurückfahren"

Gegen die tiefe Rezession sollen die EU-Staaten alle Instrumente nutzen, sagt die EU-Kommission. Dafür sollen vorübergehend auch Löcher in der Staatskasse in Kauf genommen werden. Allerdings in Maßen.

Neuer Staatschef
Übergangspräsident Sagasti will Peru aus der Krise führen

Übergangspräsident Sagasti will Peru aus der Krise führen

Der Ingenieur soll nun reparieren, was in den jüngsten Turbulenzen zu in Peru Bruch gegangen ist: Nach einer Reihe von Skandalen und Winkelzügen ist das Vertrauen der Bürger in die politische Klasse des Andenstaats tief erschüttert.

Politische Krise
Ingenieur soll Peru aus der politischen Krise führen

Ingenieur soll Peru aus der politischen Krise führen

Nach den Chaostagen von Lima zeichnet sich ein Ende des Machtvakuums in Peru ab. Parlamentspräsident Sagasti soll als Übergangsstaatschef vereidigt werden. Die dringendste Aufgabe für den 76-Jährigen: Das Vertrauen in die Politik wiederherstellen.

Politische Unruhen
Perus Parlament ebnet Weg für neuen Übergangspräsidenten

Perus Parlament ebnet Weg für neuen Übergangspräsidenten

Keine Woche hat die Präsidentschaft von Manuel Merino in Peru gehalten. Die brutale Reaktion der Polizei auf Proteste gegen ihn führt zum Rücktritt der gesamten Übergangsregierung. Ist nun ein Nachfolger in Sicht?

Peking

Handelsbeziehungen
Chinas Exporte wachsen kräftig

Chinas Exporte wachsen kräftig

Ein unerwartet starkes Exportwachstum bringt Chinas Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder in Schwung. Mit wachsender ...

Nachfrage steigt global
Chinas Exporte legen überraschend stark zu

Chinas Exporte legen überraschend stark zu

China hat das Coronavirus im Griff. Der Außenhandel der zweitgrößten Volkswirtschaft erholt sich kräftig. Aber die neuen Infektionswellen in anderen Ländern verheißen nichts Gutes für die Handelsnation.

Naher Osten
Weißes Haus: Auch Sudan normalisiert Beziehungen mit Israel

Weißes Haus: Auch Sudan normalisiert Beziehungen mit Israel

Der Nahe Osten ist im Umbruch: Nach den Emiraten und Bahrain nähert sich nun auch der Sudan an Israel an. Für das afrikanische Krisenland ist dies ein wichtiger Schritt aus der politischen Isolation - und für US-Präsident Trump ein Erfolg kurz vor der Wahl.

Nach Millionenzahlung
USA wollen Sudan von Terror-Liste streichen

USA wollen Sudan von Terror-Liste streichen

Der Sudan kann eine Altlast abschütteln: Die USA wollen das Land nicht mehr als sicheren Hafen für Terroristen einstufen. Damit kann die gebeutelte Übergangsregierung in Khartum auf neue Hilfsgelder hoffen und auch wieder internationale Firmen und Verträge anlocken.

Internationaler Währungsfonds
Öffentliche Schulden erreichen Rekordniveau

Öffentliche Schulden erreichen Rekordniveau

Das Coronavirus hat die Weltwirtschaft ins Wanken gebracht und lässt die globale Staatsverschuldung auf ein Rekordhoch steigen - auf fast 100 Prozent der jährlichen weltweiten Wirtschaftsleistung.

Washington

IWF: Weltwirtschaft schrumpft weniger

Die Weltwirtschaft dürfte den Corona-Schock nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) etwas besser ...

IWF-Prognose
Weltwirtschaft verkraftet Corona-Schock doch besser

Weltwirtschaft verkraftet Corona-Schock doch besser

Der Internationale Währungsfonds hebt seine Konjunkturprognose für 2020 an. Dank beispielloser Konjunkturhilfen sei in der Corona-Krise bislang das Schlimmste verhindert worden. Die Deutsche Bundesbank stellt die Kreditinstitute derweil auf zunehmende Firmenpleiten ein.

Wegen Bankia-Börsengangs
Ex-IWF-Chef Rato in Strafprozess freigesprochen

Ex-IWF-Chef Rato in Strafprozess freigesprochen

Die Anklage hatte achteinhalb Jahre Haft wegen Anlagebetrugs und Bilanzfälschung gefordert - nun ist der Ex-IWF-Chef und ehemalige Wirtschafsminister in Spanien Rodrigo Ratio freigesprochen worden.

Neuenburg/Friesland

Wer Wird Bundestagskandidat In Friesland?
Vier Christdemokraten wollen in den Bundestag einziehen

Vier Christdemokraten wollen in den Bundestag einziehen

Die CDU hat im Wahlkreis 26 die Qual der Wahl: Vier ambitionierte Bewerber möchten Bundestagskandidat werden.

Nach Rücktritt von Regierung
Libanons Botschafter in Deutschland soll Premier werden

Libanons Botschafter in Deutschland soll Premier werden

Wirtschaftskrise, Corona-Pandemie, Explosion in Beirut: Der Libanon erlebt eine der schwersten Zeiten seiner Geschichte. Jetzt soll es ein neuer Regierungschef richten. Doch er hat nur wenig Erfahrung.

Schwierige Regierungsbildung
Noch immer Suche nach Opfern in Beirut

Noch immer Suche nach Opfern in Beirut

Explosion in Beirut, gewaltsame Proteste, Rücktritt des Kabinetts: Der Libanon befindet sich in einer verheerenden Lage. Wegen der Krise drängt die Zeit, schnell eine neue Regierung zu bilden.

Druck zu groß
Libanons Regierung tritt nach Explosion zurück

Libanons Regierung tritt nach Explosion zurück

Eigentlich wollte Libanons Ministerpräsident mit einer Neuwahl die Wut seiner Landsleute nach der gewaltigen Detonation beruhigen. Am Ende aber blieb Hassan Diab nur der Rücktritt. Am Mittwoch will sich Außenminister Maas in Beirut ein Bild machen.

Nach der Explosion in Beirut
Libanon-Geberkonferenz sammelt über 250 Millionen Euro ein

Libanon-Geberkonferenz sammelt über 250 Millionen Euro ein

Mit der Katastrophe von Beirut droht der Libanon in seine nächste politische Krise abzurutschen. Bevor die Diskussion über eine Neuwahl ins Rollen kommt, räumen zwei Minister schon ihren Posten. Zugleich sagen internationale Partner Soforthilfen in Millionenhöhe zu.