Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Jordsand".
Nicht nur der intensive Ausbau der Offshore-Windenergie stellt eine Bedrohung für den Seevogel des Jahres dar. Die Ernennung soll auf die Gefahren aufmerksam machen.
Erneut ist auf Helgoland die ansteckende Vogelgrippe ausgebrochen. An den Stränden der niedersächsischen Küste werden vermehrte Kadaver angeschwemmt. Es gibt die Sorge vor einer ökologischen Katastrophe.
Die Brandseeschwalbe ist Seevogel des Jahres 2023. Der Naturschutzverein Jordsand hat die Art ausgewählt, da sie in der Brutzeit 2022 von einer noch nie dagewesenen Vogelgrippe-Epidemie betroffen war
Vor allem die Brandseeschwalben sind aktuell betroffen, doch unter den unzähligen toten Vögeln sind auch andere Vogelarten zu entdecken, so der Mellumrat.
Die Kegelrobben vermehren sich an der niedersächsischen Nordseeküste prächtig: Die Nationalparkverwaltung meldet einen Geburtenrekord. Vor allem an einem Ort im Wattenmeer kommen die Tiere zur Welt – noch.
Die Vogelgrippe grassierte hierzulande im Sommer heftiger als sonst zu dieser Jahreszeit. Sie bedroht ganze Seevögel-Bestände. Für Menschen war der grassierende Erreger zuletzt zwar eher harmlos, aber Sorge besteht dennoch.
Bislang ist die Vogelgrippe vor allem im Winter aufgetreten. Zahlreiche tote Seevögel bereiten den Naturschützern Sorgen. Auch aus anderen europäischen Ländern werden Fälle gemeldet.
Es ist ein beeindruckendes Naturschauspiel: Trottellummenküken springen ohne Fliegen zu können von den Felsen auf Helgoland in die Tiefe zu ihren Eltern ins Meer. Jetzt ist das Spektakel wieder zu beobachten.
Mit Ferngläsern und Kameras beobachten Besucher auf der Helgoländer Düne derzeit ein beeindruckendes Naturschauspiel: Hunderte Kegelrobben sind zum Fellwechsel da. Dafür müssen die Tiere Energie sparen.
Die Kegelrobben an der deutschen Nordseeküste vermehren sich prächtig: In Niedersachsen und in Schleswig-Holstein werden Rekorde bei den Geburten gemeldet.
Noch ist die Geburtensaison nicht vorbei - doch bereits jetzt steht fest: In dieser Wurfsaison wurden erneut mehr Kegelrobbenbabys auf Helgoland geboren.
Mit dem Flugzeug ging es für die wenige Tage alten Heuler «Rudi» und «Renate» von Helgoland nach Friedrichskoog. Dort werden die beiden Kegelrobbenjungtiere nun aufgepäppelt. Der erste Schritt ist getan.