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News
JUSTIZMINISTERIUM-DER-VEREINIGTEN-STAATEN

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"Dieselgate"
VW teilt gegen Ex-FBI-Chef aus

VW teilt gegen Ex-FBI-Chef aus

Louis Freeh leitete in der Ära Clinton die US-Bundespolizei FBI. Der Jurist machte sich später als Rechtsberater einen Namen und war kurz davor, in der Aufarbeitung der Dieselaffäre mit VW anzubandeln. Jetzt ist das Tischtuch endgültig zerschnitten - es gibt schwere Vorwürfe.

Netzwerk aufgedeckt
Saudische Propaganda? Twitter sperrt Tausende Accounts

Saudische Propaganda? Twitter sperrt Tausende Accounts

Riad (dpa) - Der Kurznachrichtendienst Twitter hat nach eigenen Angaben mehr als 88.000 Accounts mit Verbindungen ...

Kartellrechtliche Bedenken
US-Prozess: Telekom muss um Mega-Fusion von T-Mobile bangen

US-Prozess: Telekom muss um Mega-Fusion von T-Mobile bangen

Seit Jahren bemüht sich die Deutsche Telekom, ihre Tochter T-Mobile mit einem US-Rivalen zu vermählen. Endlich ist ein Deal fix, doch der muss wegen kartellrechtlicher Bedenken vor Gericht bestehen. Beim Prozessauftakt wurde auch Telekom-Boss Höttges als Zeuge vernommen.

Präsidentenwahl 2020
US-Sicherheitsbehörden wollen Wahl vor Einmischung schützen

US-Sicherheitsbehörden wollen Wahl vor Einmischung schützen

Washington (dpa) - Ein Jahr vor der Präsidentenwahl in den USA haben führende Sicherheitsbehörden des Landes eine ...

Gericht ordnet Übergabe an
Geschwärzter Mueller-Bericht: Punktsieg für US-Demokraten

Geschwärzter Mueller-Bericht: Punktsieg für US-Demokraten

Washington (dpa) - Das US-Justizministerium muss dem Justizausschuss im Repräsentantenhaus nach einem Gerichtsbeschluss ...

Seite im Darknet
337 Festnahmen: Weltweiter Schlag gegen Kinderporno-Nutzer

337 Festnahmen: Weltweiter Schlag gegen Kinderporno-Nutzer

Ein Tummelplatz für Pädophile, Perverse und Kriminelle: So beschreibt die US-Justiz eine inzwischen ausgehobene Plattform für Kinderpornografie. Zu ihren Nutzern gehörten auch Deutsche.

Wolfsburg

Abgas-Affäre
Gutes Zeugnis für Volkswagen

Gutes Zeugnis für Volkswagen

Larry Thompson ist der „Aufpasser“ der US-Behörden bei VW. Hat der Konzern nach dem Abgasskandal schon genug getan, um künftiges Fehlverhalten zu verhindern?

Um Harmonie bemüht
US-Aufseher stellt VW gutes Zwischenzeugnis aus

US-Aufseher stellt VW gutes Zwischenzeugnis aus

Larry Thompson ist der "Aufpasser" der US-Behörden bei Volkswagen. Hat der Konzern nach dem Abgasskandal schon genug getan, um künftiges Fehlverhalten zu verhindern? Der Jurist sieht Fortschritte - erledigt ist seine Arbeit aber noch nicht.

Service Animals
Wenn Pferde und Schweine abheben

Wenn Pferde und Schweine abheben

Eine Regelung in den USA erlaubt an Bord von Flugzeugen Tiere, auf die behinderte oder psychisch kranke Reisende angewiesen sind. Das kann für ungewohnte Anblicke sorgen: etwa dann, wenn plötzlich ein Schwein in der Kabine ist. Airlines wittern massiven Missbrauch.

Trotz US-Drucks
Supertanker mit iranischem Öl verlässt Gibraltar

Supertanker mit iranischem Öl verlässt Gibraltar

Im Gezerre um festgesetzte Öltanker zwischen London und Teheran stehen die Zeichen auf Entspannung. Nach Freisetzung eines iranischen Schiffs vor Gibraltar wächst die Hoffnung, dass auch ein im Iran festgehaltener britischer Tanker bald wieder in See stechen könnte.

Iran-Konflikt
Supertanker mit iranischem Öl soll Gibraltar verlassen

Supertanker mit iranischem Öl soll Gibraltar verlassen

Im Streit zwischen dem Iran und westlichen Ländern um festgesetzte Öltanker gibt es Bewegung. Wird das Entspannung in dem schwelenden Konflikt bringen, in dem es um viel mehr geht als um Schiffe?

Mit iranischem Öl beladen
Gibraltar will Supertanker "Grace 1" freigeben

Gibraltar will Supertanker "Grace 1" freigeben

Der Konflikt mit dem Iran wird seit Monaten auch auf internationalen Schifffahrtsrouten ausgetragen. Eine Gerichtsentscheidung auf Gibraltar könnte die Lage entspannen, doch nun grätschen die Amerikaner dazwischen. Was steckt dahinter?

New York

Fall Epstein
Wachen sollen geschlafen haben

Wachen sollen geschlafen haben

Zwei Wachen hätten Epstein eigentlich alle 30 Minuten kontrollieren sollen – daraus wurden drei Stunden. Das war aber wohl noch nicht
alles.

Selbstmord in Gefängniszelle
US-Medien: Epsteins Wärter schliefen und fälschten Bericht

US-Medien: Epsteins Wärter schliefen und fälschten Bericht

Der superreiche, gut vernetzte US-Geschäftsmann Epstein saß wegen Missbrauchsvorwürfen in Haft - dann nahm er sich in seiner Zelle das Leben. Wachen hätten ihn vermutlich davon abhalten können - doch sie sollen eingeschlafen sein. Das war aber wohl noch nicht alles.

Umsatz gestiegen
Deutsche Telekom dank US-Geschäft mit robustem Wachstum

Deutsche Telekom dank US-Geschäft mit robustem Wachstum

Die Musik bei der Deutschen Telekom spielt derzeit in Amerika - dort könnte der Kauf des Wettbewerbers Sprint bald unter Dach und Fach sein. Am Heimatmarkt kommt der Konzern hingegen unter Druck.

Alphabet übertrifft Erwartung
Google-Mutter: 9,95 Milliarden Dollar Gewinn in drei Monaten

Google-Mutter: 9,95 Milliarden Dollar Gewinn in drei Monaten

Zu Jahresbeginn hatte ein verlangsamtes Wachstum bei Google die Anleger aufgeschreckt. Jetzt ist die Welt wieder in Ordnung: Im zweiten Quartal legten die Werbeeinnahmen des Online-Konzerns kräftig zu.

Erstmals nach über 15 Jahren
USA wollen auf Bundesebene wieder Todesstrafe vollstrecken

USA wollen auf Bundesebene wieder Todesstrafe vollstrecken

In den vergangenen Jahren haben sich diverse US-Bundesstaaten von der Todesstrafe verabschiedet. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump schlägt für die Bundesebene einen anderen Weg ein. Schon in einigen Monaten soll es nach langer Pause wieder Hinrichtungen geben.

Zahl der Nutzer steigt
Facebook macht trotz Rekordstrafe einen Milliarden-Gewinn

Facebook gibt an einem Tag eine Milliardenstrafe und neue Ermittlungen der US-Behörden bekannt - zugleich wächst das Geschäft des Online-Netzwerks weiter schnell. Die Zahl der Nutzer steigt. Die Anleger zeigen sich vom Gegenwind entsprechend unbeeindruckt.

Politischer Beigeschmack
Tech-Plattformen im Visier von US-Wettbewerbshütern

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US-Wettbewerbshütern wurde lange vorgeworfen, zu lasch gegenüber Tech-Giganten zu sein. Die Schonzeit scheint jetzt vorbei: Die Plattformen geraten ins Visier einer großen Untersuchung. Das Timing hat aber auch einen politischen Beigeschmack.