Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "KONINKLIJKE DSM".
Ehrenamtliche Bordbesucher der Deutschen Seemannsmission Unterweser machen solchen Menschen eine Freude, die monatelang an Bord leben und Weihnachten fern von Zuhause verbringen.
Was der Hamburger Diakon Dirk Obermann den Mitgliedern der Seemannsmission von seiner Arbeit bei der psychosozialen Betreuung von Seeleuten berichtete, stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Wilhelmshavener Seemannsmission.
Wie die Institutionen in Wilhelmshaven dabei zusammenarbeiten. Die Seemannsmission hat sich erfolgreich für die Seeleute eingesetzt.
Vor den Strapazen im Hochgebirge tritt Bauke Mollema bei der Tour in die Fußstapfen von John Degenkolb. Spitzenreiter Tadej Pogacar gewährt einem Franzosen, sein erster Verfolger zu werden.
Die „Nordwind“ ist eines der Schmuckstücke des Marinemuseums. Damit das ehemalige Seemannschaftsschulboot noch lange erhalten bleibt, wird es jetzt von Ingenieuren genau untersucht. Wenn klar ist, was gemacht werden muss, geht es ab in ...
Weiter gibt es keine Einigung zwischen Magistrat und Senat, wer die Kosten für das Abwracken der „Seute Deern“ in Bremerhaven übernimmt. Unklar ist auch: Wie hoch sind die Kosten für das Entsorgen des Schiffsrumpfes tatsächlich?
Der Hansekoggen-Nachbau „Ubena von Bremen“ prallt nach einem Maschinenausfall gegen eine Containerkaje. 44 Menschen sind an Bord. Die Seenotretter rücken zum Einsatz aus.
Für das Deutsche Marinemuseum am Südstrand gibt es Unterstützung. Für die Instandsetzung des Traditionsseglers gibt es im Zuge des Corona-Konjunkturpakets zwei Millionen Euro an Fördermitteln.
Alte große Segelschiffe sind schön, aber teuer. In Bremerhaven kostet es viel Geld, das frühere Wahrzeichen „Seute Deern“ loszuwerden. Dabei träumt die Seestadt längst von einem neuen Hingucker.
Was wird nun aus der maroden „Seute Deern“? Andreas Spreen findet: „Man sollte das Schiff zerlegen, gut erhaltenes Holz und Einzelstücke als Naturmaterial an Künstler verkaufen. Solche Teile sind gefragt.“