Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Live in Krummhörn".
Das Verbot des rechtsextremistischen Vereins „Hammerskins Deutschland“ sorgt bundesweit für Aufsehen. Auch im Nordwesten ist das Netzwerk aktiv, Spuren führen nach Bremen und Ostfriesland.
Das Konzert „Live in Krummhörn 2“ wurde von Neonazis organisiert. Das Lohnunternehmen Friedrich Voß, auf dessen Gelände die Veranstaltung stattfand, bezieht nun erstmals Stellung.
Nach dem von Rechtsextremen organisierten Konzert in der Krummhörn positioniert sich die lokale Politik. Die Unterzeichner warnen vor Desinformationen und setzen sich für Aufklärung an Schulen ein.
Eine Besuchergruppe aus der Wesermarsch berichtet, dass beim Deichbrand-Festival bei Cuxhaven indizierte Musik von Nazi-Bands zu hören war. Security und „Awareness Team“ seien nicht eingeschritten.
Rechtsextreme Veranstalter, ein angeblich unwissender Lohnunternehmer und eine vorgetäuschte Absage: Was wir zum Rechtsrock-Konzert in der Krummhörn wissen – und welche Band nichts damit zu tun haben will.
In der Krummhörn sorgt ein mutmaßliches Rechtsrock-Konzert für einen immer lauter werdenden Streit. Am Samstag gibt es eine Gegenkundgebung und die Polizei kündigt einen großen Einsatz an – die Details.
Der Konzertabend „Krummhörn Live 2“ steht immer mehr in der Kritik. Jetzt hat eine weitere Band ihren Auftritt abgesagt. Auch die Veranstalter selbst könnten einen rechten Hintergrund haben.
Nachdem sich in der Krummhörn Widerstand gegen ein Konzert mit bekannten Neonazis formiert hat, ist eine Band aus dem Programm gestrichen worden – eine andere hat abgesagt. Dennoch wird eine Gegendemo erwartet.
Am Wochenende treten Neonazis mit einer Böhse-Onkelz-Tribute-Band bei einem Konzert in Ostfriesland auf. Organisationen warnen davor, dass die Krummhörn zum Treffpunkt für Rechtsextreme werden könne.