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Schock und Trauer in Bremerhaven: Ein Jugendlicher ist am Lloyd Gymnasium aus dem Fenster gestürzt und an den Verletzungen gestorben. Die Polizei ermittelt, geht aber von einem Unglücksfall aus.
Im Mai verletzte ein 21-Jähriger die Sekretärin des Bremerhavener Lloyd-Gymnasiums mit einer Armbrust lebensgefährlich. Im Prozess wegen versuchten Mordes sagte sie nun aus.
Laut Ermittlungen der Polizei steht fest, dass der 21-jährige Ex-Schüler, der im Mai am Bremerhavener Lloyd-Gymnasium eine Sekretärin verletzt hat, schwer bewaffnet war. Kritik übt die Polizei am Verhalten von Menschen in sozialen Medien.
Der mutmaßliche Armbrust-Schütze aus Bremerhaven wird sich vor Gericht verantworten müssen. Er ist wegen versuchten Mordes angeklagt. Er soll im Mai mit einer Armbrust auf eine Schulsekretärin des Lloyd Gymnasiums geschossen haben.
Der Angriff vor einem halben Jahr hat für Entsetzen gesorgt. Nun steht der mutmaßliche Täter vor Gericht. Was in der Anklage steht.
Ein Armbrustschütze fügte einer Frau am Bremerhavener Lloyd-Gymnasium lebensgefährliche Verletzungen zu. Nun äußert sich der Täter laut „Spiegel“-Bericht: Einen „Amoklauf“ weist er entschieden von sich.
Was steckt hinter der Armbrust-Attacke auf eine Mitarbeiterin des Lloyd-Gymnasiums in Bremerhaven? Die Frau schwebt weiter in Lebensgefahr – und die Ermittler suchen nach einem Motiv.
Ein junger Mann hat am Lloyd Gymnasium Bremerhaven eine Frau mit einer Armbrust schwer verletzt. Cristin Wärner ist Schülerin an der Schule und hat sich in der Toilette verbarrikadiert. Zunächst hielt sie das Geschehen für eine Übung.
Das Angebot richtet sich an Mädchen und Jungen ab der vierten Klasse. Das Programm wird gesponsort.