Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Maersk Line".
Hapag Lloyds Vorstandsvorsitzender Rolf Habben Jansen rechnet ab 2025 mit spürbar wachsendem Containerumschlag am Jade-Weser-Port.
Gegen 23.20 Uhr erreichte der Notruf die Rettungsleitstelle See der DGzRS in Bremen: Ein Einhandsegler meldete Wassereinbruch im Weserfahrwasser. Das etwa zehn Meter lange Boot befand sich zu diesem Zeitpunkt nordöstlich der Insel ...
Mehr Schiffe, mehr Ladung, aber auch mehr Lkws: Am Container Terminal Wilhelmshaven (CTW) ist in letzter Zeit einiges los. Durch die starke Auslastung kommt es zu Engpässen. Der Tiefwasserhafen profitiert.
Die weiteren Anteil am Wilhelmshavener Terminal verbleiben bei Eurogate. Über den Kaufpreis machten beide Parteien keine Angaben.
Weniger Schiffe, weniger Container: Mikkel Andersen, Geschäftsführer des Eurogate Container Terminal Wilhelmshaven (CTW), hat derzeit weniger Arbeit für seine Leute. Und erklärt, warum.
Weniger Schiffe, weniger Container: Die Arbeitsverträge von 29 befristeten Mitarbeitern werden nicht verlängert.
Eine Verringerung der Schiffsanläufe der Asien-Europa-Dienste soll sich nicht auf Umschlag auswirken. Jade-Weser-Port gehen dennoch Anlaufgebühren verloren.
Der niedersächsische Wirtschaftsminister sprach am Donnerstag mit Vertretern von Eurogate über den Wegfall eines Liniendienstes der Maersk Line.
Wilhelmshaven ist im ersten Quartal mit einem Plus von 99,7 Prozent beim Umschlag gestartet. Die Eurogate-Gruppe hat 2017 an den deutschen Terminals aber weniger umgeschlagen.
Bei Dr. Oetker ist vieles im Wandel: Das Reedereigeschäft wird verkauft, die traditionsreiche Nahrungsmittel-Sparte bekommt wieder mehr Gewicht. Die Gründerfamilie will diese Herausforderungen im Zusammenspiel mit aufrückenden ...
Erstmals fährt ein Schiff der sogenannten Postpanamax-Klasse durch den Kanal zwischen Karibik und Pazifik. Damit kann bis zu dreimal so viel Ladung über den Seeweg transportiert werden wie bisher. Doch die Nachfrage schwächelt.
Die Firma Nordfrost hatte Millionen in ein neues Kühlhaus investiert. Nun holt das Unternehmen Ware aus Bremerhaven, um die Kapazitäten in Wilhelmshaven wenigstens teilweise zu nutzen.