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News
MFS

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Wert der Beute unklar
Einbruch in Berliner Stasimuseum: Schmuck und Orden geklaut

Einbruch in Berliner Stasimuseum: Schmuck und Orden geklaut

Einbruch im Berliner Stasimuseum: Die Diebe hatten es auf Orden und Schmuck abgesehen. Der Schaden ist noch unklar.

Cloppenburg

Cloppenburger Erleben Mauerfall In Berlin
Auf dem Stundenplan: Weltgeschichte

Auf dem Stundenplan: Weltgeschichte

Der Abiturjahrgang 1990 des Clemens-August-Gymnasiums in Cloppenburg fuhr im November 1989 zu einer Studienfahrt nach Berlin. Am Morgen des 9. November ließen sich die Schüler an der Grenze noch filzen, am nächsten Tag standen sie auf der Berliner Mauer.

30 Jahre Mauerfall
„Im Übrigen ist die Grenze auf“

„Im Übrigen ist die Grenze auf“

Gerhard Lauter war 1989 Chef des Pass- und Meldewesens der DDR. NWZ-Nachrichtenchef Alexander Will sprach im Jahr 2014 mit dem Mann, der das Schriftstück verfasste, das schließlich zum Fall der Mauer führte.

Obenstrohe

30 Jahre Mauerfall
Dienst im Abgasgestank von Tausenden Trabis

Dienst im Abgasgestank von Tausenden Trabis

Peter Richter regelte am 10. November den Verkehr vor dem nun geöffneten Grenzübergang an der Chausseestraße in Berlin. Der Obenstroher hatte in der geteilten Stadt mehrere welthistorische Ereignisse miterlebt.

Oldenburg

30 Jahre Mauerfall
Der „Käpt’n“ und sein Kabel nach Moskau

Der „Käpt’n“ und sein Kabel nach Moskau

Rudolf Lange aus Jever war 1989 Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl. Er sorgte dafür, dass eine Telefonverbindung zu Michail Gorbatschow eingerichtet wurde, und pflegte ein vertrauensvolles Verhältnis mit dem Kanzler. Dabei hatte alles mit Kohls Zornesblick angefangen.

Brake

30 Jahre Mauerfall
Er verließ die Prager Botschaft – in Richtung DDR

Er verließ die Prager Botschaft – in Richtung DDR

Wolfgang Ritter aus Brake ist einer von gut 4000 Menschen, die 1989 in der CSSR Genschers berühmte Worte hörten. Doch er reiste zurück nach Hause. Sein Auftrag in Prag war ein anderer.

Oldenburg/Berlin

Rückblick Auf Den Mauerfall
Nach dem 9. November 1989: Die Grenzen bleiben offen

Nach dem 9. November 1989: Die Grenzen bleiben offen

Am Tag nach dem 9. November endet unser Rückblick auf den Mauerfall 1989. Die einkasernierten NVA-Soldaten, wie der heutige NWZ-Redakteur Alexander Will, erfuhren erst Tage später, was sich in Berlin abgespielt hat.

Bremerhaven

30 Jahre Mauerfall
Eishockey-Trainer lässt zwei Gefängnisse hinter sich

Eishockey-Trainer lässt zwei Gefängnisse hinter sich

Thomas Popiesch aus Bremerhaven saß in den 1980ern nach einem gescheiterten Fluchtversuch im Stasi-Gefängnis in Bautzen. Danach war sein Leben in der DDR abgeschlossen – und doch musste er bleiben. Das änderte sich, als die ungarische Grenze durchlässiger wurde.

Oldenburg

30 Jahre Mauerfall
In ihrer Kirche hatte die SED nichts zu sagen

In ihrer Kirche hatte die SED nichts zu sagen

Annette-Christine Lenk wuchs als Pfarrerstochter in der DDR auf – und ließ sich als Pfarrerin später von der Staatsmacht nicht unterkriegen. Im Schutze ihrer Gemeinde entstanden erste Reformpläne.

Langwedel

Ddr-Familie Wagte Die Flucht
Mit dem Wohnwagen in die Freiheit

Mit dem Wohnwagen in die Freiheit

Familie Kleinschmidt aus Langwedel bei Bremen verbrachte ihren Sommerurlaub 1989 in Ungarn. Ein erster Versuch, die Grenze zu überschreiten, scheiterte. Dann bot sich ein Hesse mit seinem Wohnwagen an.

DDR-Oberliga
Armee, Polizei und Stasi: Fußball-Sponsoring der anderen Art

Armee, Polizei und Stasi: Fußball-Sponsoring der anderen Art

In der DDR hatten die Staatssicherheit, die Polizei und die Nationale Volksarmee ihre eigenen Fußballclubs als Vorzeige-Objekte. Von den Vereinen mit der Bezeichnung Vorwärts oder Dynamo überlebte aber nur ein einziger im Profifußball.

Vollgepacktes Programm
Von Klima bis Stasi-Akten: Was wird wichtig im Bundestag?

Von Klima bis Stasi-Akten: Was wird wichtig im Bundestag?

Der Streit um den Klimaschutz geht weiter - heute auch am Rednerpult im Bundestag. Knapp 30 Jahre nach dem Mauerfall geht es auch um die Stasi und viele weitere Themen.

Leipzig

Nwz-Gastbeitrag
Geschichte ist Politik

Geschichte  ist  Politik

In der zentralen Gedenkstätte für die Untaten der DDR-Stasi wird schmutzige Wäsche gewaschen. Die Trägerstiftung will den Direktor los werden. Das beschädige zum einen die Erinnerung an die SED-Verbrechen, schreibt der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Gunter Weißgerber in einem exklusiven NWZ-Gastbeitrag. Zum anderen spiegele es den Trend zur Verharmlosung kommunistischer Untaten und zur „DDRisierung“ Deutschlands.

Berlin-Marzahn

Deutscher Herbst
Terroristen wie vom Radar verschwunden

Zehn RAF-Aussteiger siedelten 1980 und 1982 in die DDR über. Ein Teil von ihnen war 1977 re­krutiert worden.

2. Juni 1967
Der Tag, der zum Fanal wurde

Der Tag, der zum Fanal wurde

Vor genau 50 Jahren, im Mai und Juni 1967, besuchte der Schah von Persien die Bundesrepublik Deutschland. Der Staatsbesuch ...

Rezension
„Kampfauftrag erfüllt, Genossen!“

Mitarbeiter von Geheimdiensten haben nach ihrem Berufsleben in der Regel spannende Geschichten zu erzählen. Wenn ...

Falsche Angaben
Stasi-Vergangenheit: Berliner Staatssekretär bleibt im Amt

Stasi-Vergangenheit: Berliner Staatssekretär bleibt im Amt

Seit rund einer Woche regiert Rot-Rot-Grün in Berlin, aber geredet wird nur über Staatssekretär Andrej Holm. Trotz Stasi-Vergangenheit darf er erst einmal bleiben. Die Koalition hat ihre erste Krise.

Berlin

Stasi-Vergangenheit Von Andrej Holm
Neuer Staatssekretär soll schon wieder zurücktreten

Neuer Staatssekretär soll schon wieder zurücktreten

In der Diskussion um seine Stasi-Vergangenheit wird es langsam eng für den Berliner Bau-Staatssekretär Holm. Nach Rücktrittsforderungen der Opposition melden sich jetzt auch Politiker aus Regierungsparteien zu Wort.

Umstrittener Politiker Holm
Berlin ernennt Staatssekretär mit Stasi-Vergangenheit

Berlin ernennt Staatssekretär mit Stasi-Vergangenheit

Seine Nominierung zum Staatssekretär ist der erste Skandal der jungen rot-rot-grünen Berliner Regierung. Holm unterschrieb als junger Mann bei der Stasi. Das disqualifiziere ihn nicht, findet der Senat.