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Das Oh-Ton-Ensemble hat sich diesmal Klangelektronik und Film vorgenommen. In der Exerzierhalle ergaben sich so ungewöhnliche Arrangements. Und die ließen mangels Erläuterungen auch Fragen offen.
Der weltberühmte Pianist Igor Levit dankte auf seine Weise für den Ossietzky-Preis. Als Jude werde er täglich mit seiner Herkunft und der Vergangenheit konfrontiert.
Das Ensemble New Babylon aus Bremen tritt gemeinsam mit dem Oh-Ton-Ensemble aus Oldenburg auf. Es stehen hochkarätige Werke auf dem Programm.
Das Saxophonquartett Fukio kommt am 11. September für ein Konzert nach Oldenburg. Dabei spielt das Quartett ein Stück gleich zweimal – damit der Hörer beim zweiten Mal mehr hören kann als beim ersten Mal.
Psychedelische Rockmusik, gemischt mit moderner Klassik, dazu eine fulminante Videoprojektion. Das ist die Oper „An Index Of Metals“, die am 22. Juli im Oldenburger Theater Wrede gespielt wird.
Die mit 3000 Euro dotierte Auftragskomposition der Neuen Musik geht an Nachwuchskomponisten Étienne Haan. Uraufgeführt wird sein Werk beim Festakt zum Carl-von-Ossietzky-Preis in Oldenburg.
Fast 50.000 Euro für die Stärkung der Musikkultur in der Stadt Oldenburg. Das hört sich in den Ohren vieler sehr gut an, unterstreicht die Förderung doch die Bedeutung der Kulturform Musik.
Das oh-ton-Ensemble überzeugte mit zeitgenössischer Musik. Nur am Zuschauerzuspruch mangelte es etwas.
Das Bassklarinetten-Duo „Stump-Linshalm“ ist zu Gast bei oh ton und spielt im Wilhelm 13. Das Konzert besteht aus einem Stück von rund 70 Minuten Dauer.
Zu einem Ohrknacker-Konzert lädt der Verein „oh ton“ ein. Die Musik wurde eigens für das „Trio Catch“ geschrieben.
Mehr als 50 Konzerte und Aufführungen an zwölf Orten an nur einem Abend: Die lange Nacht der Musik in Oldenburg bot ein vielseitiges Programm - vom Fagott über die Blockflöte bis zu elektronischer Musik.
Wie facettenreich zeitgenössische Musik ist, zeigte das oh ton-Ensemble im Theater Wrede. Und durch die Kooperation mit der Uni gab es auch zwei Besonderheiten.
28 Kurzkonzerte an zwölf Spielorten in Oldenburg lockten Besucher trotz kühler Temperaturen nach draußen. Die Musikerinnen und Musiker gaben zum Dank alles – teilweise auch hinter Fensterscheiben.
Eigentlich sollte die „Lange Nacht der Musik“ im Juni stattfinden. Das Corona-Format gibt es nun am Freitag, 25. September