Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Oldenburger Compagnie".
Antoine Jully geht in die elfte Spielzeit als Chefchoreograf am Oldenburgischen Staatstheater. Das neue Programm bietet ab Oktober vielversprechende Premieren, einen Klassiker sowie Wiederaufnahmen.
Die Premiere von „Solarwinde“ ist der Oldenburger Ballett Compagnie mit Bravour gelungen. Den Höhepunkt des Abends bildet die Einstudierung von Hans van Manens „Frank Bridge Variations“.
Die 15. Tanztage werden zum Riesenevent. Mit 11 Compagnien aus drei Kontinenten und der Oldenburger Compagnie finden insgesamt über 50 Veranstaltungen statt.
So sieht das Programm der Tanzsparte des Oldenburgischen Staatstheaters in der neuen Spielzeit aus. Drei große Ballett-Abende mit sieben Uraufführungen – und die Oldenburger Tanztage kehren 2023 zurück.
Das zwölftägige Festival TANZ Bremen zeigte eine Abkehr vom Traditionellen. Frauen konnten sich dabei stark in Szene setzen.
Die Oldenburger Compagnie glänzt mit neuen Choreografien: Die Stücke stammen von Martin Schläpfer, Antoine Jully und Félix Blaska. Drei verschiedenen Handschriften, die von düster bis spritzig variieren.
Zum Ende der Spielzeit wird die Ballett-Sparte des Staatstheaters die 20.000-Besucher-Marke erreicht haben. Ballettdirektor Burkhard Nemitz will die Compagnie international vorstellen.
Julius-Mosen-Platz statt Time Square: Die New Yorker Tanzlehrerin Janet Wong trainiert derzeit die Oldenburger Ballett-Compagnie. Obwohl sie schon in den größten Metropolen tanzte, ist sie von Oldenburg angetan.
Der Ballettabend des Staatstheaters stand ganz im Zeichen von „Peace for Paris“. Eine Absage der Premiere kam für den in Paris geborenen Oldenburger Chefchoreograf Antoine Jully nicht infrage.
Der Choreograf stammt aus Südkorea. Er arbeitete erstmals mit einer europäischen Compagnie zusammen.
Der Südkoreaner Sungyop Hong choreografiert. Es ist seine erste Arbeit mit einem ausländischen Ensemble.
Es ist auch das allererste Mal, dass der 51-Jährige als Gast-Choreograf mit einem ausländischen Ensemble arbeitet. Bis vor kurzem war er noch Leiter der koreanischen Tanz-Compagnie.
Choreografiert wurde die Produktion mit den Tänzern der Oldenburger Compagnie. Staatsorchester, Chor und Solisten führen die gleichnamige Symphonie von Hector Berlioz auf.
Choreografiert wurde „Plafona“ von Sharon Eyal und Gai Behar aus Israel. Für die Tänzerin Cordelia Lange und die Oldenburger Compagnie ist es eine besondere Herausforderung.
Die Tanzcompagnie geht ein hohes Tempo. Ihre Bewegungssprache ist bewundernswert. Die Zuschauer applaudieren stürmisch.