Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Sozialdienst katholischer Männer".
Am Freitag wurde der neue Standort des Sozialen Briefkastens Friesoythe eingeweiht. Die zahlreichen Gäste konnten sich vom vergrößerten Angebot und neuen Räumlichkeiten überzeugen lassen.
Trauer um Josef Kleefeld aus Ellerbrock (85). Zeit seines Lebens war er ehrenamtlich für seine Heimat engagiert.
Ab Juli 2023 bekommen Bürgergeldempfänger, die an einer Weiterbildung teilnehmen, einen Zuschlag. Dies gilt nicht für Mitarbeitende von Jugendwerkstätten, wie die des Sozialen Briefkastens Friesoythe.
Der Soziale Briefkasten in Friesoythe wechselt nach 25 Jahren vom grünen Hof an die Elbestraße. Im ehemaligen Möbelmarkt an der Elbestraße soll im Spätsommer neu eröffnet werden.
Der „Soziale Briefkasten“ in Friesoythe hat den Josefstag begangen. Bei diesem Aktionstag geht es darum, auf die Arbeit in Einrichtungen der Jugendsozialarbeit aufmerksam zu machen.
Immer mehr Schulverweigerer gibt es auch im Landkreis Cloppenburg: Sieben von ihnen können künftig in den Jugendwerkstätten Cloppenburg und Friesoythe ihrer Schulpflicht nachkommen.
Annika Schulte leitet seit Januar 2022 den Sozialen Briefkasten in Friesoythe. Es warten bereits einige Herausforderungen auf sie.
Der Katholische Verein für soziale Dienste hat die Mitgliederversammlung nun für eine Ehrung genutzt: Eva-Maria und Dr. Bernard Kors wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Wegen der Corona-Pandemie sind die Ausgabestellen der Friesoyther Tafel derzeit geschlossen. Die Versorgung mit Lebensmitteln erfolgt im Notbetrieb über einen Lieferservice. Dafür hat die Tafel Partner gefunden.
Sie sind bei Sportvereinen, in der Heimatgeschichte oder in der Ausbildung aktiv. Vier „stille Stars“ sind nun in Lohne geehrt worden.
Ab 2021 könnte es weniger EU-Fördermittel geben. Dabei ist die Arbeit des Briefkastens wichtig.
Jörg Busse ist der neue Leiter der Friesoyther Jugendwerkstatt. Auch SKM-Vorsitzender Heinz Wübben wurde verabschiedet.
Die Zusammenarbeit mit den Schulen wird intensiver. Es besteht Schweigepflicht.
Für Betreuer ist es wichtig, sich in die Lage ihrer Klienten hinein zu versetzen. Dabei soll ihnen ein Fortbildungsangebot helfen.
Eine Veranstaltungsreihe im Kreishaus soll über das Engagement als Betreuer informieren. Damit wollen die Organisatoren auch das Ehrenamt würdigen.