Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "STAATSANWALTSCHAFT FRIESOYTHE".
Die Staatsanwaltschaft wehrt sich gegen den Vorwurf einer Einsatzpanne in Friesoythe. An den Tatsachen im Zusammenhang mit der Erstürmung und der anschließenden Schießerei ändert sich allerdings nichts.
Völlig aus dem Ruder gelaufen: Die Polizei stürmte seine Wohnung, der 22-Jährige feuerte auf die Beamten. War alles ein großes Missverständnis?
Ein 22-Jähriger soll vor zehn Tagen beabsichtigt haben, seinen Bruder und seine Ehefrau mit in den Tod zu nehmen. Es kam zu einer riesigen Polizeiaktion mit Schusswechsel. Jetzt steht fest: Die Polizei schoss zuerst.
Der 22-Jährige wollte offenbar seinen 16-jährigen Bruder mit in den Tod nehmen. Nach dem Einsatz wurde noch einmal deutlich: Es war reine Glückssache, dass es keine Verletzten gab.
Ein 20-Jähriger soll durch ein Kippfenster in ein Haus gelangt sein und Geld gestohlen haben. Doch so merkwürdig seine Geschichte vor Gericht auch klang – zu widerlegen war sie nicht.
Der Angeklagte hatte in Elektronikgeschäften in Friesoythe hochwertige Laptops gestohlen. Allerdings nicht alleine. Lange war deswegen nicht klar, ob es sich nun um bandenmäßigen Diebstahl handelt oder nicht.
Der 19-Jährige hat bei einer Festnahme mehrere Polizeibeamte verletzt. Die Staatsanwaltschaft forderte Haft.
Das Oldenburger Landgericht milderte in zweiter Instanz das Amtsgerichts-Urteil ab. Die Staatsanwaltschaft prüft eine Revision.
Der Angeklagte muss für fünf Jahre ins Gefängnis. Er hat Insolvenz angemeldet.
Die 23 und 25 Jahre alten Männer hatten ein Geständnis abgelegt. Bei einem Feuer in Edewecht-Osterscheps waren zwei Menschen verletzt worden.