Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Storchenpflegestation".
Vom Leuchtfeuer Preußeneck in Eckwarderhörne können nun wieder Schweinswale beobachtet werden. Nationalpark-Rangerin Annelie Hedden steht mit ihren Spektiven an mehreren Terminen bereit.
Ein Weißbüscheläffchen, Papageien und geschützte Schildkrötenarten: Sie alle finden in der Wildtierauffangstation Rastede einen Platz. Warum das so ist, erklärt Leiter Klaus Meyer.
Die ersten Störche sind aus ihrem Winterurlaub zurück im Ammerland. Mit der Balz werden sie nicht lange warten: Auf den Nestern wird schon geklappert – allerdings nicht immer mit dem angestammten Partner.
An diesen Anblick müssen sich die Menschen noch gewöhnen. Große Gruppen von Störchen befinden sich zurzeit auf Erkundungstour in der Region. NWZ-Leser Ralf Künnemann drückte auf den Auslöser.
Auf den Wiesen im ganzen norddeutschen Raum versammeln sich derzeit große Gruppen von Weißstörchen. Warum es so viele sind und was sie auf den Wiesen tun, erklärt Experte Udo Hilfers.
Sie sind in die Gemeinde Apen zurückgekehrt: die Weißstörche. Einige Nester sind bereits besetzt – und auf den Wiesen kann man die schwarzweißen Schreitvögel wieder beobachten.
Gäbe es die Storchenpflegestation bei Berne (Wesermarsch) nicht, würden viele kranke Tiere womöglich sterben. Der Dokumentarfilm „Wo Störche sich treffen“ über sie ist jetzt in Wildeshausen zu sehen.
Durch einen Sturm war die Spitze einer Eiche abgebrochen. Darauf wurde voriges Jahr ein Storchennest errichtet.
Die Biologische Schutzgemeinschaft Hunte-Weser-Ems lädt zu einem Besuch der Storchenstation Berne ein. Leiter Udo Hilfers führt über das Gelände.
Die Jungstörche im Burgdorf Ovelgönne sind gesund und längst ausgeflogen. In diesem Jahr sind sie allerdings nicht beringt worden.
Die Kolpingfamilie Harkebrügge lädt ein zu einer Tagesfahrt in den Großraum Cuxhaven. Anmeldungen sind noch bis Mittwoch möglich.
Eine Kollision mit einem Windrad endet für Störche tödlich oder mit schwersten Verletzungen. Das allein stört Storchenexperte Udo Hilfers am Ausbau der Windkraftanlagen aber nicht. Er schlägt Alarm.
Der ADFC bietet verschieden Touren zum Mitfahren an. Nicht nur in Oldenburg ist man unterwegs.
Im Oldenburger Land brüten immer mehr Weißstörche – so auch in Schönemoor. Wie der Berner Storchenexperte Udo Hilfers die Entwicklung einordnet und warum sie nicht für eine genesende Umwelt spricht.
Südeuropa, West-Zieher, Ost-Zieher: Noch bis April kehren die Weißstörche aus den südlichen Gefilden zurück zu den zahlreichen Brutstätten der Wesermarsch.
Die ersten sind wieder da: In Apen wurde ein Weißstorch auf dem Nest an der Süderbäke gesichtet. Wird dort auch in diesem Jahr gebrütet?
Künstliche Nisthilfen für Störche sind gerade in der Wesermarsch sehr beliebt. Der Abriss einer solchen Anlage in Ovelgönne verunsicherte viele „Storcheneltern“. Unsere Redaktion klärt auf.
„Froonslüüd op’n Swutsch“: So heißt ein neues Angebot des Dötlinger Vereins „Wi helpt di“. Einmal im Monat geht’s auf Tour.
In Ovelgönne ist ein Jungstorch aus dem Nest gestürzt. Er blieb unverletzt.