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Wird das sich entwickelnde Nervensystem von Wirkstoffen beschädigt? Pestizid-Studien sollen diese Frage beantworten. Manche Unternehmen reichen ihre Ergebnisse in den USA, aber nicht in Europa, ein.
Es scheint ein wiederkehrendes Phänomen zu sein - auch ein deutsches Unternehmen steht unter Verdacht. Für Verbraucher geht damit ein Risiko einher.
Bayer stemmte mit der Übernahme von Monsanto den größten Zukauf eines deutschen Unternehmens im Ausland. Aber viel Freude bereitete der milliardenschwere Deal den Leverkusenern nicht - im Gegenteil.
Bei Bayer laufen die Geschäfte 2017 nicht mehr so rund wie erwartet. In Brasilien kommt der Pflanzenschutz ins Stottern und die Sparte rezeptfreie Medikamente schwächelt. Ungeachtet dessen stellte der Konzern bei der EU den Antrag auf ...
7300 Bauern waren gegen den schweizerischen Konzern vor Gericht gezogen. Die Geschworenen sprachen ihnen fast 218 Millionen Dollar zu.
Bayer-Hauptversammlung im Zeichen der Monsanto-Übernahme: Ein Votum der Eigentümer steht nicht mehr an, nur die Kartellbehörden müssen noch zustimmen. Doch gegen die Machtkonzentration in der Agrarchemie laufen Kritiker Sturm.
66 Milliarden Dollar will Bayer für Monsanto zahlen. Mit einem Abschluss der Transaktion wird Ende 2017 gerechnet.
Der Milliarden-Deal zur Übernahme des US-Biotechnologieunternehmens durch den Bayer-Konzern hat eine weitere Hürde genommen. Beide Unternehmen erwarten, dass die Transaktion bis Ende 2017 abgeschlossen wird.
Bei den Monsanto-Aktionäre dürfte es kaum Widerstand gegen die Übernahme durch Bayer geben. Doch die Unternehmen müssen sich in Geduld üben. Das letzte Wort haben die Kartellbehörden – und die könnten den Deal noch platzen lassen.
Es ist ein Rekordkauf. Noch nie hat ein deutscher Konzern so viel für eine Übernahme gezahlt wie Bayer für den US-Biotechnologiekonzern Monsanto.
Rund 57 Milliarden Euro hatte der Dax-Konzern Bayer für den umstrittenen US-Saatgutspezialisten Monsanto bisher geboten – nach Meinung der Amerikaner zu wenig. Den erhöhten Aktienpreis will Bayer nur unter bestimmten Bedingungen zahlen.
China ist auf großer Einkaufstour in Europa. EU-Unternehmen stören sich nicht daran, wollen aber gleiches Recht für alle: Wenn China problemlos in Europa investieren kann, muss das andersherum auch endlich möglich sein.
62 Milliarden Euro reichten nicht aus: Der Pharma- und Chemieriese aus Leverkusen hatte sein Angebot zuletzt noch einmal nachgebessert. Der US-Saatguthersteller lehnt erneut ab – bleibt aber offen für Gespräche.
Im Ringen um die Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer rückt jetzt der Kaufpreis in den Fokus. Ist ein Zuschlag nötig – oder kann Bayer Monsanto noch mit anderen Mitteln zum Einlenken bewegen?