Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Tarifgemeinschaft deutscher Länder TdL".
Nach langem Ringen und Warnstreiks steht fest: Für rund 20.000 Ärztinnen und Ärzte an Unikliniken gibt es zum 1. April vier Prozent mehr Gehalt - und zum 1. Februar 2025 Jahres weitere sechs Prozent.
Ärztinnen und Ärzte an den 23 landeseigenen Universitätskliniken wollen erneut die Arbeit niederlegen - es geht um mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen.
In Hannover protestierten 4000 Ärztinnen und Ärzte für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lohn an Universitätskliniken. Sie wollen so bezahlt werden wie ihre Kollegen an kommunalen Krankenhäusern.
An der Medizinischen Hochschule Hannover und anderen Unikliniken wird Spitzenforschung betrieben. Die hier angestellten Ärzte beklagen eine im Vergleich zu kommunalen Krankenhäusern schlechte Bezahlung.
An den 23 Unikliniken in Deutschland wird Spitzenforschung betrieben. Die hier beschäftigten Mediziner werden allerdings aus Sicht der Gewerkschaft Marburger Bund von den Ländern zu schlecht bezahlt.
Nach dem öffentlichen Dienst, den Lokführern und anderen Beschäftigten treten nun Ärzte an großen Landeskliniken in einen Warnstreik. Die Ärztegewerkschaft warnt vor wachsendem Unmut.
Noch vor Weihnachten soll es für die Beschäftigten der Länder mehr Geld geben. Sonderzahlungen, 200 Euro und 5,5 Prozent mehr Lohn - das ist das Tarifergebnis nach zähen Verhandlungen.
Noch vor Weihnachten soll es für die Beschäftigten der Länder mehr Geld geben. Sonderzahlungen, 200 Euro und 5,5 Prozent mehr Lohn - das ist das Tarifergebnis. Für die Länder wird das allerdings teuer.
Es geht um das Einkommen von Hunderttausenden Beschäftigten und Milliardenkosten für die deutschen Länder. Entsprechend schwierig gestaltet sich die Suche von Gewerkschaften und Arbeitgebern nach einer Lösung.
An Schulen, in Unikliniken und der Justizverwaltung haben Zehntausende Beschäftigte mit Warnstreiks und Aktionen für höhere Löhne gekämpft. Nun wird es ernst am Verhandlungstisch.
Wochenlang haben Beschäftigte des öffentlichen Diensts mit Warnstreiks und Kundgebungen auf mehr Lohn gepocht. Nun wird wieder verhandelt. Ein Durchbruch scheint möglich - aber nicht sicher.
Vor der dritten Tarifrunde sind bundesweit Tausende Länder-Beschäftigte auf die Straße gegangen. Sie fordern bessere Löhne und Arbeitsbedingungen.
Im Tarifstreit für die Länder wollen die Gewerkschaften für die, die am wenigsten verdienen, im Verhältnis am meisten herausholen. Am Donnerstag geht es in die mögliche Schlussrunde.
Das Räumen von Straßen kann am Donnerstag mancherorts etwas länger dauern in Niedersachsen. Hintergrund ist ein Warnstreik – es geht natürlich ums Geld. Alles zu den Hintergründen.
Der Fachkräftemangel in Bildungseinrichtungen sei enorm, sagt die Gewerkschaft. Und er werde sich noch verschärfen - wenn die Politik nicht gegensteuere.
Schulen, Kitas, Bürgerämter - ab diesem Montag wollen die Gewerkschaften verstärkt ihre Muskeln im öffentlichen Dienst spielen lassen - und zwar bis zur nächsten Verhandlungsrunde im Dezember.
Die Arbeitsniederlegung betrifft das Oldenburgische Staatstheater. Die rund 180 Landesangestellten sollen am Montag und Dienstag die Arbeit niederlegen. Welche Auswirkungen das hat, lesen Sie hier.
Die zweite Runde der Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes für die Beschäftigten der Länder ist ohne Ergebnis geblieben. Nun rufen die Gewerkschaften zu Warnstreiks auf.
In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder haben die Gewerkschaft Verdi und der Beamtenbund dbb bundesweite Warnstreiks angekündigt. Betroffen sein werden Schulen, Unikliniken, Polizei und Justizverwaltung.