Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Theater k".
Der erste Eindruck zählt – das ist auch bei Arzt und Patient so. Doch geht der erste Kontakt schief, kann das Verhältnis ruiniert sein. Deshalb üben Oldenburger Medizinstudierende die Kommunikation mit Schauspielern und echten Patienten.
Das Theaterstück „Kleiner Prinz“ vom Theater k wird ganz spontan noch drei Mal gezeigt. Alle Vorführungen laufen noch im April.
Die erste Premiere überhaupt feiert die „BüBü - Bürger*innen Bühne Oldenburg“ der Kulturetage an diesem Samstag. Das Stück bewegt sich inhaltlich zwischen dem Genuss und den Gefahren des Alkoholkonsums.
„Die Walküre“ von Richard Wagner rückt im Januar 2024 dreimal als Nachschlag in den Spielplan. Mathilda Kochan ist für die szenische Wiedereinstudierung zuständig.
Ganz neu inszeniert hat das Theater k die Geschichte „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry. Dabei nimmt neben der Biografie des Autors auch ein Live-DJ eine wichtige Komponente ein.
Seit vielen Jahren wird am 10. November der „Erinnerungsgang“ in Oldenburg veranstaltet, mit weiteren Veranstaltungen davor und danach. Was damals in Oldenburg geschah und wie in diesem Jahr der Leiden der Juden gedacht wird.
Das Oldenburger Kino Cine k steht vor einer ungewissen Zukunft. Zu viele negative Entwicklungen haben der Einrichtung zugesetzt. Die Betreiber wollen aber noch nicht aufgeben und haben einen Plan zur Rettung.
In der Folge der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden Juden durch Oldenburg getrieben und deportiert. Zahlreiche Veranstaltungen im November erinnern an die Opfer.
Das Theater k geht mit seiner neuen Bürgerbühne an den Start. Dafür werden noch interessierte Mitstreiter gesucht. Mitmachen kann theoretisch jeder – was genau geplant ist, ist hier zusammengefasst.
Wenn ein bewaffneter Vater ein Lehrerzimmer stürmt, ist einiges im Argen. Dass daraus ein heftiger Streit unter Pädagogen entstehen kann, zeigt das Stück „Eingeschlossene Gesellschaft“ im Theater k.
Das Theater k der Oldenburger Kulturetage hat eine neue Leiterin: Mathilda Kochan wechselt vom Oldenburgischen Staatstheater an die Bahnhofstraße und bringt viele inspirierende Ideen mit.
Menschenrechte haben Allgemeingültigkeit und dennoch werden sie „überall mit Füßen getreten“, findet die Oldenburgerin Ursula Malpricht. Sie findet: Darüber muss geredet werden. Gerade jetzt.
Zu einer szenischen Weihnachtslesung mit ganz viel Schwein lädt die Kulturetage in der Vorweihnachtszeit ein. An mehreren Terminen dreht sich dabei alles um ein ganz besonderes Fest.
Der Jugendtheaterclub des Vereins Jugendkulturarbeit hat ein Theaterstück rund um das Thema Hass geschrieben. An diesem Mittwoch feiert es im Theater k Premiere und soll tiefe Einblicke geben.
Die Künstlerinnen und Künstler, die hinter dem Oldenburger „Hidden Art Project“ stehen, können einen Leerstand in der Innenstadt zeitweise für ein Festival nutzen – vom 17. bis 26. Juni.
Auch wenn Worte und Töne nicht gegen die Angriffe helfen. Dennoch wollen mehrere Künstler in Oldenburg ein Zeichen gegen den Krieg setzen.
Er nannte Bob Dylan ein überschätztes A... – da machte seine Freundin Schluss. Nur eine von vielen Geschichten, die im neuen Dylan-Stück in der Oldenburger Kulturetage aufgearbeitet werden.
Sein Name ist der Inbegriff für Verrat. Im Theaterstück „Judas“ erklärt sich der gleichnamige Jünger von Jesus und führt sein Publikum dort hin wo es weh tut – zum Judas in sich selbst.
An zehn Abenden hat das Oldenburger Theater k die ehemalige Nazi-Freilichtbühne mit dem Stück „Visionen für einen Unort“ bespielt. Wie ist das Projekt rückblickend gelaufen?