Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Universitätsklinikum Schleswig-Holstein".
Manche lieben es, manche kann man damit jagen: Es geht um Lakritz, die Süßigkeit aus dem Saft der Süßholzwurzel. Einige sollten der Gesundheit zuliebe nicht zu viel davon naschen. Warum genau?
Kreatin ist als Nahrungsergänzungsmittel im Freizeitsport weit verbreitet. Vor allem Pumper in Fitnessstudios sind Abnehmer. Viele versprechen sich davon mehr Muskeln. Was steckt dahinter?
Haben Urin oder der Stuhlgang eine andere Farbe als sonst, bekommen viele erstmal einen Schreck. Dahinter muss aber keine ernste Erkrankung stecken - vielleicht war es bloß das Essen.
Ob 100 Gramm oder die doppelte Menge in der Packung sind, ist egal: Geöffnete Chipstüten schaffen es selten mit Rest in den nächsten Tag. Warum ist die Lust am Futtern bei ihnen so schwer zu bremsen?
Die vielen offenen Chefarztstellen waren zuletzt ein großes Hindernis für die Weiterentwicklung des Klinikums in Wilhelmshaven. Nun sind zwei Posten besetzt.
Youtube verzeichnet jedes Jahr über eine Milliarde Suchen und Videoaufrufe zu Gesundheitsthemen. Damit User besser erkennen, ob die Informationen auch fundiert sind, führt die Plattform ein Label für zuverlässige Quellen ein.
Die Fachklinik Oldenburger Land hat mit Andreas Jakubek einen neuen Chefarzt. Wer der Mann ist und warum er mit den Therapieschwerpunkten in Neerstedt vertraut ist.
Es schien, als habe Darwin Rebhan die Leukämie besiegt. Doch nun ist der Krebs zurück und Darwin auf eine Stammzellenspende angewiesen. Täglich kämpft der 27-jährige Oldenburger für seine Zukunft.
Vor rund 125 Jahren entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen das erste bildgebende Verfahren. Längst kommt die Medizin nicht mehr ohne sie aus. Ihre Anwendung ist aber oft eine Abwägungsfrage.
Ungefähr 75 000 Deutsche sterben jährlich an einer Sepsis, im Volksmund auch Blutvergiftung genannt. Viele Betroffene könnten gerettet werden, doch oft werden die Symptome zu spät erkannt.
Vom richtigen Licht bis zur ausreichenden Versorgung mit Vitaminen: Schon kleine Dinge sind für die Augen eine Wohltat.
Rund 3000 Patienten wurden in den vergangenen zehn Jahren über den Palliativstützpunkt versorgt. Das zugehörige Ärztenetzwerk will jetzt noch mehr bewirken.