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Boris Herrmann startet am Sonntag in seine erste Regatta in diesem Jahr. Was der gebürtige Oldenburger auf dem Weg von Frankreich in die USA vorhat.
Das Beste kommt zum Schluss: Kurz vor Jahresende, im November, steht für Segler Boris Herrmann das große Ereignis schlechthin an. Was der gebürtige Oldenburger bis dahin noch vorhat.
Am Mittwoch war Boris Herrmann im Staatstheater in Oldenburg zu Gast. Er erzählte in seiner Heimatstadt von seiner jüngsten Weltumseglung - und somit von kaputten Masten und schwierigen Operationen.
Am 30. November war Boris Herrmann in der Karibik zu einer Transatlantik-Regatta aufgebrochen. Am Sonntag erreichte er den Zielort Lorient in Frankreich – und wird in wenigen Tagen in Oldenburg sein.
Boris Herrmann nimmt an einer Regatta über den Atlantik teil. Vermutlich am Samstag wird der Sieger am Ziel in Frankreich ankommen. Wer das ist und auf welchem Platz der gebürtige Oldenburger liegt.
Segler Boris Herrmann macht gerade in der Karibik eine kleine Pause. Demnächst bringt er seine Yacht bei einer Regatta zurück nach Europa. Warum er das Rennen relativ entspannt angehen kann.
Abenteurer, Wettbewerber, Klimaaktivist: Boris Herrmann ist öfter mal auf den Ozeanen der Welt unterwegs – wie aktuell bei der Transat Jacques Vabre. Was den gebürtigen Oldenburger auf die Weltmeere treibt.
Boris Herrmann war schon fast auf dem Weg in einen Nothafen, weil die Technik auf der Seaexplorer nicht so recht wollte. Doch dann fand der Segler einen „smarten workaround“ und ist wieder im Rennen.
Mit neun Tagen Verspätung war die Transatlantik-Regatta Transat Jacqes Vabre für die Imoca-Klasse gestartet. Nun hat Boris Herrmann schon am zweiten Tag Probleme und fällt zurück.
Bei der Weltumseglungs-Regatta Vendée Globe belegte Boris Herrmann Anfang 2021 den fünften Platz. Bei der Auflage 2024/25 will er erneut dabei sein - viele andere allerdings auch.
Boris Herrmann hat mit dem Team Malizia zum Abschluss des Ocean Race in Genua noch einen Prestigeerfolg gefeiert. Sein Fazit fällt nach knapp 100 Tagen auf See nicht nur deswegen positiv aus.
Boris Herrmanns Team Malizia hat ein Kapitel deutscher Segelsport-Geschichte geschrieben. Mit dem Triumph auf der Königsetappe des Ocean Races mischt die Crew im Kampf um den Gesamtsieg mit.
Kurz vor Kap Hoorn ist Boris Herrmanns Co-Skipperin auf den Kopf geknallt und hat sich eine Gehirnerschütterung zugezogen. Das Team versucht nun, das Boot ruhig zu halten – was gar nicht einfach ist.
Vor dem spanischen Alicante sind die fünf Teams in die 14. Auflage der Weltumseglung gestartet. In sieben Etappen geht es rund um den Globus. Das Ziel ist am 1. Juli der Hafen von Genua in Italien.
„Ein Rennen, das wir gewinnen müssen“, steht auf dem Segel von Boris Herrmanns Yacht. Was sein Team beim Ocean Race im Kampf gegen den Klimawandel tut, erklärte er vor der Weltumseglung.
Star beim 14. Ocean Race ist der Hamburger Vendée-Globe-Held Boris Herrmann. Auch Robert Stanjek, Phillip Kasüske und Susann Beucke sind Bestandteil des wichtigsten Mannschaftsrennens.
Das Ocean Race ist für Boris Herrmann ganz anders als seine letzte Weltumseglung: Der Oldenburger hat ein Team dabei und kann Pausen machen. Vor dem Start hat er erklärt, was er über diese Unterschiede denkt.
Beim Ocean Race, das demnächst in Spanien startet, segeln die Teams einmal um die Erde. Der gebürtige Oldenburger Boris Herrmann sagt, warum vor dem Start noch viel zu tun ist.
Boris Herrmann hat das Ziel der Transatlantik-Regatta Route du Rhum erreicht. Seine Rennyacht «Malizia - Seaexplorer» kreuzte die Ziellinie vor Guadeloupe am frühen Morgen des 24. November