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Bereits Stunden vor der Sprengung wurde ein spezielles Unterwasserschallgerät eingesetzt, um die Seehunde aus dem Gefahrengebiet fernzuhalten. Auch die Strandbesucher wurden gewarnt. Dann kam es 16 Meter unterm Wasser zur Detonation.
50.000 Liter Wasser waren bei der Kollision eines Schiffes mit einer Fahrwassertonne mit giftigem Bleigranulat verseucht worden. Das Wasser soll nun in Nordenham aufbereitet werden.
Der Kapitän des havarierten Versorgungsschiffs Beaufort muss sich jetzt in strafrechtlichen Ermittlungen verantworten. Er soll verschuldet haben, dass sein Schiff vor Borkum in Seenot geriet.