Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe ZDS".
60 Prozent des Außenhandels laufen über die deutschen Seehäfen. Die Küstenländer finden deshalb, dass sich der Bund deutlich mehr an der nationalen Aufgabe Hafen beteiligen muss.
Die Bundesregierung hat dem Einstieg des chinesischen Staatskonzerns bei einem Hamburger Container-Terminal zugestimmt - der Streit in der Ampelkoalition über eine zu große Einflussnahme Pekings ist damit aber nicht beendet.
Maersk und MSC haben 2015 eine Vereinbarung zur gemeinsamen Schiffsnutzung auf Routen etwa zwischen Asien und Europa getroffen. Damit soll bald wieder Schluss sein.
Hamburg macht den Bund für die großen Schlickprobleme in der Elbe verantwortlich, die die Erreichbarkeit des Hafens einschränken. Ein Gipfel von Bund und Küstenländern soll die Lösung bringen.
Die Fronten sind verhärtet, eine Lösung nicht in Sicht: der Streik der norddeutschen Hafenarbeiter geht weiter. Mit Folgen für die Autoverladung in Emden.
Zum zweiten Mal innerhalb von nur zwei Wochen haben Hafenarbeiter in Emden gestreikt. Diesmal war nicht nur eine Schicht betroffen, der Ausstand war gleich auf 24 Stunden angesetzt. Mit Folgen.
Am Freitag wird in Hamburg über die Tarife von rund 12.000 Beschäftigte von Hafenbetrieben in Niedersachsen, Bremen und Hamburg verhandelt. Dafür wurde jetzt auch im Emder Hafen ein Zeichen gesetzt.
Der Braker Hafen kam durch den 24-stündigen Warnstreik zum Erliegen. Verdi fordert für die Beschäftigten unter anderem einen tatsächlichen Inflationsausgleich.
Lange wurde um ein Ergebnis gerungen, und es gab längere Warnstreiks. Nun haben sich die Tarifparteien auf einen Abschluss für die Hafenarbeiter an der Nordseeküste geeinigt.
Zurzeit knirscht es in der Abfertigung von Containerfrachtern – rund um den Globus, aber auch in der Nordsee, auch in Hamburg. Niedersachsens Wirtschaftsminister Althusmann bringt den Jade-Weser-Port ins Spiel.
Containerstaus in deutschen Häfen? Nach Russland gehen keine Schiffe mehr, auch nicht vom JadeWeserPort Wilhelmshaven aus.
Mindestens zwei Jahre brauchen die Logistikunternehmen in den Häfen keine weiteren Streiks fürchten. Bei den Verhandlungen für einen neuen Tarifabschluss war sogar die Inflation berücksichtigt worden.
Die Gewerkschaft Verdi und die Hafenbetriebe können sich weiterhin nicht einigen - eine Lösung im Tarifkonflikt lässt weiter auf sich warten.
Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe und dessen Präsident Frank Dreeke sehen den Bund gefordert.
In manchen Branchen können relativ wenige Beschäftigte ein großes Räderwerk lahmlegen - so auch in den Häfen, Drehscheiben für Im- und Export. Die Folgen des jüngsten Warnstreiks zeigen sich nun.