Hannover - Nach dem Tod zweier Wildschweine in Litauen infolge der Afrikanischen Schweinepest hat das niedersächsische Agrarministerium Jäger und Touristen um Vorsicht gebeten. Auch wenn der Fundort der Tiere weit von Niedersachsen entfernt sei, dürfe das Risiko der weiteren Verschleppung der Tierseuche in der EU nach Westen nicht unterschätzt werden, sagte ein Ministeriumssprecher am Mittwoch in Hannover. Dies gelte etwa für Jäger und Touristen, da sie an ihrer Kleidung den für Menschen ungefährlichen Erreger mitbringen könnten.