BREMEN - Fast ein Jahr nach der Landtagswahl in Bremen

müssen in zwei Wahlbezirken von Bremerhaven die Stimmen neu

ausgezählt werden. Das hat der Staatsgerichtshof am Freitag

entschieden.

Geklagt hatten Mitglieder der Wählervereinigung „Bürger

in Wut“ (BIW). Diese verpasste bei der Bürgerschaftswahl am 13. Mai

2007 den Einzug ins Parlament um eine Stimme. Die konservative

Gruppierung bekam 2216 Stimmen. Die Wahlzettel sollen nun am 21 April

neu ausgezählt werden.