HANNOVER - Die frühere Frau von Ex-Bundespräsident Christian Wulff muss keine Ermittlungen wegen ihrer indirekten Anstellung bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC) befürchten. „Die Überprüfung hat nicht zu einem Anfangsverdacht geführt“, sagte Hans-Jürgen Lendeckel von der Staatsanwaltschaft Hannover. Es würden keine Ermittlungen eingeleitet.
Christiane Wulff war nach ihrer Scheidung halbtags als wissenschaftliche Mitarbeiterin für PwC tätig, formal aber bei der Osnabrücker Rechtsanwaltskanzlei Schindhelm beschäftigt.
Keinen neuen Stand gibt es laut Oberstaatsanwalt Lendeckel dagegen bei den Ermittlungen gegen Wulff selbst, seinen früheren Sprecher Olaf Glaeseker und den Partyorganisator Manfred Schmidt. Mit belastbaren Ergebnissen sei frühestens im Sommer zu rechnen.
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