HANNOVER - Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat die Koalitionspläne für Verbesserungen bei der Rente, der Pflege und für das neue Betreuungsgeld scharf kritisiert. Es sei grundverkehrt, den Menschen Leistungsausweitungen zu versprechen, „die nicht zu finanzieren sind“, sagte Hundt am Dienstag in Hannover.
Diese milliardenschweren Vorhaben „belasten künftige Generationen und gefährden die Finanzierbarkeit der sozialen Sicherungssysteme“, so der Arbeitgeberpräsident.
