HANNOVER/DüSSELDORF - Die erste Verhandlungsrunde für die 85 000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Eisen- und Stahlindustrie ist am Freitagabend in Düsseldorf ergebnislos vertagt worden. Eine zweite Runde wurde für Dienstag in Gelsenkirchen vereinbart, wie IG Metall und Arbeitgeberverband Stahl am Sonnabend mitteilten. Die Gewerkschaft fordert 4,5 Prozent mehr Einkommen für das Tarifgebiet Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen.