Hannover - Ein von den Sicherheitsbehörden in Niedersachsen vor zwei Wochen inhaftierter islamistischer Gefährder aus Göttingen hat gegen seine Abschiebung in die Türkei Rechtsmittel eingelegt. Deshalb befinde sich der radikalisierte Islamist weiterhin in Abschiebehaft, teilte das Innenministerium mit. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig müsse nun über vorläufigen Rechtsschutz entscheiden. Es gebe den begründeten Verdacht, dass von dem in Deutschland geborenen 28-jährigen Türken eine terroristische Gefahr ausgehe.