HANNOVER - Den Kampf gegen die Glücksspielsucht will die Landesregierung mit speziell ausgebildeten Experten an 24 Standorten verstärken. Dafür hat das Innenministerium für die kommenden vier Jahre 3,2 Millionen Euro bereit gestellt. Bisher fänden viel zu wenige erkrankte Spieler den Weg in die Suchtberatungsstellen, teilte die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS) beim ersten Treffen des neuen „Präventionsteams Glücksspielsucht“ in Hannover mit. Landesweit gibt es Studien zufolge etwa 40 000 abhängige Glücksspieler.
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