HANNOVER - HANNOVER/DPA - Der Krankenstand in den niedersächsischen Kreisverwaltungen ist im Jahr 2005 überdurchschnittlich hoch gewesen. Nach Angaben des Bundes der Steuerzahler blieben die Bediensteten der Landkreise im Schnitt an 9,7 Werktagen der Arbeit fern. Bundesweit fehlte der durchschnittliche Arbeitnehmer an 7,3 Tagen. Der Steuerzahlerbund räumt allerdings eine Verzerrung in der Statistik ein. In der freien Wirtschaft würden im Gegensatz zu den Kreisverwaltungen Erkrankungen unter drei Tagen häufig nicht erfasst.
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