Hannover/Oldenburg - Die Wohnsituation für Studierende bleibt einer neuen Studie zufolge auch in Niedersachsen und Bremen angespannt. Für junge Menschen werde es zunehmend schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden, teilte das Moses Mendelssohn Institut mit. Das Institut ermittelte für 93 Universitätsstädte in ganz Deutschland einen sogenannten „Anspannungs-Index“. Danach gestaltet sich die Wohnungssuche etwa in Oldenburg, Hannover und Osnabrück schwieriger als noch im Vorjahr. Bundesweit am schwierigsten finden Studierende in München, Hamburg und Stuttgart eine Bleibe.
In der bundesweiten Rangliste der teuersten Studentenstädte kommt als erste niedersächsische Stadt Oldenburg auf Platz 24. Hannover belegt Rang 33, Vechta Rang 38 und Lüneburg Rang 39. Auf Platz 45 folgt Braunschweig, auf Platz 49 Osnabrück und auf Platz 51 Göttingen. Als wenig angespannt gilt der studentische Wohnungsmarkt in Hildesheim und Wolfenbüttel.
