HANNOVER - In Eiern von zwei niedersächsischen Legehennenbetrieben sind erhöhte Gehalte von dioxinähnlichem PCB festgestellt worden. Das teilte das Landwirtschaftsministerium in Hannover am Donnerstagabend mit. Eine unmittelbare Gesundheitsgefahr durch den Verzehr der belasteten Eier bestehe aber nicht, hieß es. Die beiden betroffenen Legehennenbetriebe seien vollständig gesperrt worden. Betroffen sind demnach Eier mit den Codes 1-DE-0354451, 1-DE-0354452, 1-DE-0354453 und 1-DE-0352691. Sie sollten in die Geschäfte zurückgebracht oder vernichtet werden.
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