HANNOVER/STOCKHOLM - Die schwer verletzte Mutter der zwei ermordeten schwedischen Kleinkinder kann weiterhin nicht zu dem Verbrechen befragt werden. Zwar sei die 23-Jährige am Wochenende in ein anderes Krankenhaus verlegt worden, ihr Zustand sei aber noch immer „ernst“, sagte Polizeisprecher Börje Strömberg am Montag in Schweden. Der Tat verdächtigt wird eine 31 Jahre alte hannoverische Studentin. Die Frau sitzt in Hannover in Haft und schweigt. Die Untersuchung eines auf dem Flugplatz Skavsta bei Nyköping gefundenen Hammers, möglicherweise die Mordwaffe, sei noch nicht abgeschlossen.