HANNOVER - Zwei Tage nach dem Segelunfall auf dem Steinhuder Meer hat die Polizei die Suche nach dem vermissten 44-Jährigen weitgehend eingestellt. Die Behörden rechnen nicht damit, den Mann lebend zu finden. „Wir gehen von einem tragischen Unglücksfall aus“, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei. Nun konzentriere sich die Suche auf das Ufer. Der Mann war bei einer Wende über Bord gegangen.