Hannover - Niedersachsen stockt seinen Etat zur Bekämpfung von Suchtkrankheiten weiter auf. Die Mittel werden für 2014 um 500 000 auf rund 7,8 Millionen Euro erhöht, sagte Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) am Donnerstag. Die Ministerin überzeugte sich bei einem Besuch von drei ambulanten Hilfs- und Präventionseinrichtungen von der Qualität der Arbeit. Das Bundesland verfüge über ein nahezu flächendeckendes Netz von Hilfseinrichtungen, hieß es. Allein die ambulanten Angebote hätten im Jahr 2012 rund 58 000 Hilfesuchende erreicht.