Hannover - SPD, Grüne, CDU und die niedersächsische Landesregierung haben sich gegen die EU-Privatisierungspläne der Wasserversorgung ausgesprochen. „Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht, und die Wasserversorgung ist ein elementarer Teil der kommunalen Daseinsvorsorge, die nicht privaten Renditeinteressen unterstellt werden darf“, sagte Sigrid Rakow (SPD). Einzig die FDP-Fraktion enthielt sich. Anlass für die Debatte sind Pläne, wonach die von den Kommunen verantwortete Wasserversorgung privatisiert werden soll.
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