LATHEN - Neue Hoffnung für den Transrapid: Auf der Kanaren-Insel Teneriffa gibt es Interesse an einer Strecke für die Magnetschwebebahn.
Seit einigen Tagen liegt eine Anfrage der Inselregierung vor, sagte Jürgen Kotzbauer, Sprecher der Firmengruppe Max Bögl, am Freitag gegenüber der NWZ. Das Bauunternehmen mit Sitz im oberpfälzischen Sengenthal hat in Abstimmung mit den Herstellern Thyssen-Krupp und Siemens sowie dem Betreiber der Teststrecke im emsländischen Lathen die Federführung in der Akquisitionsarbeit für den Transrapid übernommen. Die Gespräche befänden sich aber noch in einem sehr frühen Stadium. Bislang sei weder über Start und Ziel noch die Länge einer möglichen Strecke gesprochen worden, so Kotzbauer.
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