OSNABRüCK - OSNABRÜCK/DPA - Die Arbeit der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) ist nach Ansicht von Gernot Erler, Staatsminister im Auswärtigen Amt, für die Politik unverzichtbar. Angesichts der steigenden Erwartung anderer Länder an Deutschland, sich in Krisengebieten zu engagieren, werde Expertenwissen über die Ursachen von Konflikten immer wichtiger, sagte Erler gestern am Rande des Festakts zum fünfjährigen Bestehen der Bundesstiftung. Die sich ständig verändernden Konfliktarten müssten von Fachleuten analysiert werden. Der Vorsitzende der DSF, Prof. Volker Rittberger, forderte eine bessere Finanzausstattung der Bundesstiftung. Das Kapital belaufe sich auf 25,5 Millionen Euro. „Es wäre gut, wir hätten das Doppelte“, sagte Rittberger.
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