Hannover - Das niedersächsische Sozialministerium reagiert auf die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt. Künftig können durch angepasste Förderbedingungen nicht nur Städte, sondern auch Landkreise Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau beantragen, sagte Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) am Freitag in Hannover. „Auch ländliche Gebiete kämpfen mit Wohnungsknappheit. Da müssen wir gegensteuern.“ Zum Ausgleich gestiegener Baukosten stünden künftig Förderbeträge von bis zu 1900 Euro pro Quadratmeter bereit.